Die Höhe der Rente ist an die Lohnentwicklung gekoppelt. Wer mit einer höheren Rente in den Ruhestand startet, profitiert also von steigenden Löhnen. Freiwillige Beiträge können sich lohnen.
Rund 21 Millionen Altersrentner haben zum 1. Juli eine Rentenerhöhung von 4,57 Prozent erhalten. Dies hat auch auf die 1,1 Millionen meist weiblichen Bezieher der Grundrente Auswirkungen. Durch die Anhebung des Rentenwerts auf 39,32 Euro wird sich auch die Grundrente erhöhen. Allerdings erst mit Jahresbeginn 2025. Auch die Freibeträge und Grenzwerte zur Berechnung der Höhe ändern sich mit dem höheren Rentenwert. Dadurch kann es zu Verschiebungen bei der Grundrente k
Zum 1. Juli steigt die gesetzliche Rente an. Im Westen kommt es zu einer Rentenerhöhung von 4,39 Prozent und im Osten von 5,86 Prozent. Rund 21 Millionen Rentner können sich freuen. Doch für zehntausende Rentner mit einer überdurchschnittlichen Rente mündet die Erhöhung in eine erstmalige Steuerpflicht. "Die Erhöhung der Bruttorente allein entscheidet zum Glück aber nicht über die Steuerlast", erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern. Von ihr
Rund 21 Millionen Rentnerinnen und Rentner dürfen sich demnächst über mehr Geld auf ihrem Konto freuen. Ab 1. Juli 2022 kommt die turnusmäßige Rentenanpassung zum Tragen, die in diesem Jahr eine deutliche Erhöhung der Bezüge beschert. Die kommt gerade recht, denn die gestiegenen Lebenshaltungskosten aufgrund der derzeitig hohen Inflation machen sich im Portemonnaie durchaus bemerkbar. Aber warum fällt die Rentenerhöhung gerade 2022 so hoch aus? Und
Die Renteneinnahmen sind seit dem 1. Juli 2017 erfreulicherweise gestiegen. Im Beitragsgebiet West erhalten Rentner 1,9 Prozent, im Beitragsgebiet Ost 3,6 Prozent mehr Rente. Nun stellt sich für viele Rentner die Frage, ob sie nach der Rentenanpassung steuerpflichtig werden und sie eine Steuererklärung erstellen müssen oder nicht. Die Mehrzahl der Rentner in Deutschland muss nach […]