– Heiko Hauser: "Künftig wird fast die Hälfte des Bruttolohns auf Sozialabgaben entfallen."
– "Das sogenannte Generationenkapital ist Symbolpolitik mit marginalen Auswirkungen."
– "Ohne eigene Altersvorsorge ist Altersarmut kaum vermeidbar. Je früher man anfängt, desto besser."
"Das von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Rentenpaket II stellt eine gute Nachricht für die heutigen und baldigen Rentner dar, ist aber eine schlechte
– Angst vor Altersarmut steigt
– Hoffnungen liegen auf der privaten Altersvorsorge
– Akzeptanz von Aktien für die private Altersvorsorge legt zu
– Frauen beschäftigen sich weniger mit privater Altersvorsorge als Männer
– Frauen sparen monatlich weniger für die private Altersvorsorge als Männer
Immer weniger Menschen in Deutschland haben Vertrauen in die gesetzliche Rente und wissen, dass sie alleine nicht für die Sicherung des Lebensstandards im Alter ausreicht. V
Die finanzielle Planung ist eine lebenslange Reise, die sich ständig ändert und an die individuellen Lebensumstände anpassen muss. Ein guter Berater spielt hierbei eine entscheidende Rolle!
Die aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. begrüßt es, dass mit dem heute in Berlin verabschiedeten Regierungsentwurf (https://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/Gesetze/Regierungsentwuerfe/reg-zweites-gesetz-zur-staerkung-der-betrieblichen-av.pdf?__blob=publicationFile&v=1) für ein 2. Betriebsrentenstärkungsgesetz der Weg für den Gesetzgebungsprozess in Bundestag und Bundesrat frei gemacht wurde.
Wer ein Leben lang gearbeitet und Beiträge geleistet hat, sollte im Alter auf eine angemessene Rente zählen können: Genau das will die Bundesregierung nun auch mit dem Rentenpaket II zusätzlich unterstützen – ohne private Vorsorge droht dennoch vielen Menschen die Altersarmut. Trotz der neuen Reformen bleibt also die Frage: Wie kann jeder von uns eine ausreichende Altersvorsorge sicherstellen?
Die gesetzliche Rente stellt für viele Menschen die Basis ihrer Altersvo
Das Vertrauen in die gesetzliche Rente in Deutschland ist gering. Eine Mehrheit von 71 Prozent betrachtet die gesetzliche Rente nicht als ausreichend, um vor Altersarmut zu schützen. Die vorherrschenden Gefühle im Zusammenhang mit dem Thema Rente sind Sorge (52 Prozent), Enttäuschung (42 Prozent) und Wut (33 Prozent), positive Gefühle empfinden deutlich weniger Befragte: Freude (12 Prozent), Zuversicht (12 Prozent) und Vertrauen (9 Prozent). Dies ergibt eine aktuelle repr&aum
Rund 21 Millionen Altersrentner haben zum 1. Juli eine Rentenerhöhung von 4,57 Prozent erhalten. Dies wirkt sich auf die 1,1 Millionen meist weiblichen Bezieher einer Grundrente aus. Durch die Anhebung des Rentenwerts auf 39,32 Euro wird sich auch die Grundrente künftig erhöhen. Die Freibeträge und Grenzwerte zur Berechnung der Grundrentenhöhe ändern sich ebenfalls mit dem höheren Rentenwert. Dadurch kann es zu Verschiebungen bei der Grundrente kommen. Um das f
Die aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung e.V. begrüßt den Referentenentwurf für ein 2. Betriebsrentenstärkungsgesetz in ihrer Stellungnahme gegenüber dem Bundesarbeitsministerium. "Die geplanten Änderungen können ein Stück weit helfen, die Betriebsrenten zu stärken und die Verbreitung zu erhöhen", sagt Georg Thurnes der Vorsitzende der aba Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung anlässl