Für 45 Prozent der Ostdeutschen ist eine
Weltreise oder eine Kreuzfahrt der Lebenstraum schlechthin. Damit
haben die Menschen zwischen Rostock und Dresden auch 20 Jahre nach
der Wiedervereinigung einen etwas anders sortierten Wunschzettel als
die Westdeutschen. Für jeden zweiten Bürger in den alten
Bundesländern steht nämlich die Vorstellung, später einfach mal seine
Ruhe zu haben, ganz oben auf der Sehnsuchtsliste. Dies sind die
Ergebnisse einer repräsen
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft fordert die Regierung
auf, die Rente mit 67 zu verteidigen. Eine Wiederabsenkung des
Renteneintrittsalters auf 65 Jahre würde bedeuten, dass kommende
Generationen für die Fehlentscheidungen von heute in Haftung genommen
werden.
Prof. Bernd Raffelhüschen vom Forschungszentrum
Generationenverträge in Freiburg hat für die Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft drei mögliche Konsequenzen einer Wiederabsenkung des
Anlässlich der Vorstellung des neuen Berichts des
"Netzwerks für eine gerechte Rente" fordert der Paritätische die
Bundesregierung auf, die Einführung der Rente mit 67 auszusetzen. Der
Verband warnt vor einer Verschärfung der Altersarmut und fordert
gezielte Maßnahmen zur Beschäftigungsförderung älterer Menschen.
"Die sozialen Voraussetzungen der Rente mit 67 stimmen einfach
nicht. Es fehlt an Beschäftigungsmöglichkei
45 Prozent der erwerbstätigen Bundesbürger
beklagen, von ihrem Arbeitgeber keine Angebote zur betrieblichen
Altersvorsorge (bAV) zu bekommen. Vor allem Berufstätige mit einem
Nettoverdienst zwischen 1.000 und 2.000 Euro im Monat gehen häufig
leer aus: 54 Prozent berichten, von den eigenen
Personalverantwortlichen über keinerlei betriebliche
Altersvorsorgemodelle informiert worden zu sein. Das, obwohl der
Arbeitgeber aufgrund seiner Fürsorgepflicht informieren
Amtsgericht Krefeld erkennt Rechtmäßigkeit
zusätzlicher Honorarvereinbarungen an, wenn der Kunde hinreichend
über Funktionsweise aufgeklärt wurde (Az.: 5 C 277/09 v. 24.06.2010).
Urteil bestätigt erneut Produktsystem der AFA AG, die in diesem
Zusammenhang wiederholt auf die Vorteile einer separaten
Kostenausgleichsvereinbarung hinweist.
Die Kostenausgleichsvereinbarung verhindere nämlich, so die AFA
AG, dass Versicherungsnehmer auf Anraten des Vermit
Die Zahl der Beschäftigten, die aus
gesundheitlichen Gründen in den Vorruhestand gehen, nimmt zu. Das
ergab eine Langzeitstudie der Deutschen Rentenversicherung. Monika
Fauser, Geschäftsführerin der SKD Frankfurt, empfiehlt Berufstätigen
dringend, sich mit privaten Vorsorgemaßnahmen gegen Schicksalsschläge
wie verminderte Erwerbstätigkeit zu wappnen.
Im vergangenen Jahr hat der Bund mehr als 170.000 Renten wegen
verminderter Erwerbsfähigkeit
Mit der Wohn-Riester-Förderung hat der Gesetzgeber das
selbstgenutzte Wohneigentum in den Kreis der staatlich geförderten
Instrumente zur privaten Altersvorsorge aufgenommen. Neben der
Vorsorge fürs Alter hilft Wohn-Riester aber auch schon jetzt, die
eigenen vier Wände mitzufinanzieren. Doch ist die Eigenheimrente
wirklich empfehlenswert? Die Vor- und Nachteile finden Sie hier
veranschaulicht.
Pressekontakt:
Swiss Life
Karin Stadler
Berliner Str. 85
80805 M&u
86 Prozent setzen bei Online-Befragung auf die
eigenen vier Wände
– Vertrauen in gesetzliche Rentenversicherung sowie in Aktien und
Anleihen deutlich geschwunden
– Private Rentenversicherung und Riesterrente landen im Mittelfeld
Die Deutschen bauen bei der Altersvorsorge auf Immobilien. Das ist
das Ergebnis der aktuellen Immobilien-Trendstudie der PlanetHome AG.
So sehen 86 Prozent der Befragten die eigenen vier Wände als gut
geeignete Absicherung für das Rente
Mit der PrismaBasis unterstreicht die AFA AG einmal
mehr die außergewöhnliche und hochwertige Leistungsfähigkeit des auf
dem Markt einzigartigen und unabhängigen AFA-Produktsystems.
Focus-Money zeichnete nämlich erneut die steuerlich begünstigte
Basisrente der PrismaLife mit Bestnote und Platz 1 aus. Als "Beste
Rürup-Rente" punktet sie dabei mit der höchsten Rentenleistung, dem
höchsten Rentengarantiefaktor sowie fairen und transparent
Die aktuelle Untersuchung beschreibt die sich
verändernde Rolle der Frau in Wirtschaft und Gesellschaft. Zusätzlich
wurde im Auftrag des DIA eine repräsentative Befragung von 1.035
Frauen zwischen 18 und über 70 Jahren durchgeführt, die die Thesen
der Studie untermauert. Danach werden die Unterschiede zwischen
Männern und Frauen in Wirtschaft und Gesellschaft deutlich schwinden.
Die immer bessere Ausbildung der Frauen und die demografisch bedingte
Verknappung vo