Eine Mehrheit der deutschen Professoren für
Wirtschaftswissenschaften rät der Bundesregierung, an der Rente mit
67 festzuhalten. Das ergab eine Umfrage der IW Consult im Auftrag der
Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der
WirtschaftsWoche. 58 Prozent der Ökonomen sprechen sich für die
Verlängerung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre aus.
Knapp zwei Fünftel der Wissenschaftler halten sogar eine weitere
Anhebung über 67 Jahre h
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in Rente" präsentiert d
Zwei Drittel der Erwerbstätigen wissen nicht, in
welchen Stufen und Zeiträumen das gesetzliche Renteneintrittsalter
auf 67 Jahre angehoben werden soll. Dies belegt eine aktuelle
Untersuchung zum DIA Deutschland-Trend-Vorsorge.
32 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass die Rente mit 67 ab
sofort gelte. Ein Drittel konnte zu diesem Thema keine Angaben
machen. Nur 13 Prozent wussten, dass die volle Regelung erst 2029 in
Kraft treten wird.
Ruhestand kommt von Ruhe – wenn die Deutschen das
Rentenalter erreichen, wollen sie am liebsten die Füße hochlegen. Für
knapp die Hälfte der Bevölkerung zwischen 18 und 60 Jahren ist die
Flucht aus der Alltagshektik der größte Traum für ihren Lebensabend.
Bei den 55- bis 60-Jährigen, bei denen der Abschied vom Berufsleben
bereits zum Greifen nahe ist, sind es sogar 56 Prozent. Die Sehnsucht
nach Stille stellt damit Wunschklassiker wie den rassige
Über drei Viertel der Bevölkerung sehen in der
gesetzlichen Rente eine ideale Form der Alterssicherung. Seit 2003
ist das Vertrauen in die Leistungen der gesetzlichen
Rentenversicherung angestiegen. Zu diesem Ergebnis kommt die heute
veröffentlichte Postbank Studie "Altersvorsorge in Deutschland
2010/2011", die jährlich in Zusammenarbeit mit dem Institut für
Demoskopie Allensbach erstellt wird.
2003 beantworteten 63 Prozent der Bevölkerung die Fr
Vor fünf Jahren haben sich alle
Rentenversicherungsträger unter dem gemeinsamen Dach der Deutschen
Rentenversicherung zusammengeschlossen. Verwaltungskosten werden
damit eingespart und die Leistungsfähigkeit der Rentenversicherung
weiter verbessert. Die Unterscheidung zwischen Arbeitern und
Angestellten in der Rentenversicherung war bereits zum 1. Januar 2005
aufgehoben worden.
Mit der Organisationsreform in der Rentenversicherung wurde aus
der Bundesversicherungsanstalt
Laut Statistischem Bundesamt haben die Deutschen
wieder mehr in der Lohntüte: Die Reallöhne liegen um 2,3 Prozent
höher als im Vorjahr. SKD Frankfurt rät Arbeitnehmern, das
Einkommensplus für die Altersvorsorge und Vermögensbildung
einzusetzen.
Die Wirtschaft zieht an und endlich profitieren auch die
Arbeitnehmer. Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamts sind die
Reallöhne – also die preisbereinigten Verdienste – im zweiten Quartal
2010 um durchsc
Der beamtete Staatssekretär im
Bundesarbeitsministeriums Andreas Storm (CDU) hat auf einem
gemeinsamen Kongress der europäischen Sozialpartnerverbände in der
Chemie in Potsdam den wesentlichen Anteil hervorgehoben, den die
Sozialpartnerverbände an der Bewältigung der enormen
Herausforderungen durch den Demographischen Wandel hätten.
Nach Auffassung aller beteiligten Verbände besteht eine zentrale
Aufgabe darin, das Erwerbsleben angesichts des sinkende
– Geringverdiener verzichten immer mehr auf die Vorteile der
Riester-Rente
– Private Vorsorge ist bei jungen Menschen etabliert
Die Beschäftigung mit der privaten Altersvorsorge wird von immer
weniger Männern als notwendig erachtet. Im dritten Quartal 2010 gaben
67 Prozent der Befragten an, das Thema sei für sie wichtig
(Vorquartal 72 Prozent). Auffallend ist dabei der Trend: Mit Ausnahme
Ende 2009 / Anfang 2010 fiel der Wert bei den Männern seit dem
dritt
Dass die gesetzliche Rente im Alter nicht mehr ausreicht, ist
allgemein bekannt. Auch der Begriff Versorgungslücke ist nicht neu.
Doch nur die Wenigsten haben eine Vorstellung davon, wie groß ihre
Rentenlücke eigentlich ist. "Das ist eine fatale Wissenslücke. Denn
wer nicht weiß, wie viel Geld ihm später einmal fehlen wird, um
seinen aktuellen Lebensstandard zu halten, der kann auch nicht
zielgerichtet vorsorgen", sagen die Experten der Deutsch