Hilfswerk Open Doors für Sacharow-Preis nominiert / EU-Parlament ehrt Einsatz für Menschenrechte

Das Hilfswerk für verfolgte Christen Open Doors
ist für den Sacharow-Preis des EU-Parlaments nominiert worden. Mit
dem renommierten Preis werden seit 1988 alljährlich Persönlichkeiten
und Organisationen geehrt, die sich für Demokratie und Menschenrechte
einsetzen. Eingereicht wurde der Nominierungsantrag von der
EU-Fraktion Europäische Konservative und Reformisten (EKR). "Open
Doors ist gut informiert und unterstützt mit konkreter Hilfe. Die
Arbeit i

Initiativen kirchlicher Missbrauchsopfer reagieren kritisch auf die Ergebnisse der Bischofskonferenz und erwarten Gesetzesinitiative aus Bayern

Die Betroffenenorganisation
ECKIGER TISCH und der Verein Ettaler Missbrauchs- und
Misshandlungsopfer reagieren skeptisch auf die gestern vorgetragenen
Ergebnisse der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda. Offensichtlich
tun sich die deutschen Bischöfe schwer, die nach wie vor im Raum
stehende Entschädigungsfrage zu beantworten.

Die Initiativen Ettaler Missbrauchs- und Misshandlungsopfer sowie
der ECKIGE TISCH kritisieren auch, dass die Opfer an der politischen
und innerkirchl

Kolpingwerk fordert Sozialen Friedensdienst / Katholischer Sozialverband spricht sich für Regeldienst für Männer und Frauen aus

Das Kolpingwerk Deutschland spricht sich für die
Einrichtung eines einjährigen "Sozialen Friedensdienstes" – mit einer
Wahlmöglichkeit – als Regeldienst für alle Männer und Frauen aus.
Der Bundesvorstand des katholischen Sozialverbandes verabschiedete
auf seiner letzten Sitzung ein Eckpunktepapier, das sich auch mit
Fragen des Wehr- und Ersatzdienstes auseinandersetzt.

"Das Kolpingwerk ist sich bewusst, dass auch die Verpflichtung zu
einem "

Initiativen von kirchlichen Missbrauchsopfern solidarisieren sich

Während in Fulda die Deutsche
Bischofskonferenz hinter geschlossenen Türen über die Fragen der
finanziellen Entschädigung berät, solidarisieren sich Betroffene von
Missbrauch in kirchlichen Einrichtungen. Die Opfer kritisieren die
mangelnde Beteiligung an der Präventions- und
Entschädigungsdiskussion. Zugleich danken die Betroffeneninitiativen
der unabhängigen Beauftragten der Bundesregierung Christine Bergmann
für ihr Engagement gegenüber

Sarrazin für Kürzung von Sozialleistungen bei „notorischer Integrationsverweigerung“ / Straubhaar: Höhe der Sozialleistungen sollte sich an den Herkunftsländern orientieren und nicht am Wohnsitz

Thilo Sarrazin im –Capital—Streitgespräch mit
Thomas Straubhaar

Berlin/Hamburg, 21. September 2010 – Thilo Sarrazin legt in der
Debatte um Migranten in Deutschland nach. "Bei notorischer
Integrationsverweigerung müssen wir die Sozialleistungen so stark
kürzen, dass sie unter das sozio-ökonomische Existenzminimum fallen",
forderte Sarrazin in einem vom Wirtschaftsmagazin –Capital– (Ausgabe
10/2010, EVT 23. September) initiierten Streitgespräch mit

Kirche goes Consulting

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart hat eine eigene
Unternehmensberatung gegründet: Die Kirche und Wirtschaft
Aktiengesellschaft (KIWI AG). Zu diesem radikalen und für die
katholische Kirche einmaligen Schritt hat sich Bischof Gebhard Fürst
entschlossen, weil seiner Meinung nach eine klare und wichtige
Perspektive wirtschaftlichen Handelns abhanden gekommen ist – die
Sinndimension.

"Wirtschaft dient dem guten Leben möglichst vieler" sagte der
Generalvika

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