Die französische Regierung hat nicht vor, den Bau von Moscheen in Frankreich zu finanzieren. Dies habe der Regierungssprecher François Baroin klar gestellt, berichtet die französische Zeitung "Le Monde" am Donnerstag. Entgegen anderslautender Äußerungen des Regierungsmitglieds Benoist Apparu machte Baroin deutlich, dass es "auf der Regierungsagenda keinen Text" gebe, der das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat aus dem Jahr 1905 ändern wol
Der Besuch von Papst Benedikt XVI. in Großbritannien hat den britischen Steuerzahler knapp sieben Millionen Pfund (8,3 Millionen Euro) gekostet. Darin ist ein Abendessen für die päpstliche Delegation mit dem Außenminister enthalten, das mehr als 18.000 Pfund (22.000 Euro) gekostet hatte und gut 22.000 Pfund (26.000 Euro) für Helikopterflüge. Dies berichtet die britische Zeitung "The Independent" unter Berufung auf eine Erklärung des Außenminis
FDP-Generalsekretär Christian Lindner hat die Rolle der Religion für die Gesellschaft betont. "Jeder Mensch sucht nach Quellen von Sinn, Solidarität und Identität, die über das eigene Leben hinausgreifen", sagte Lindner in einem Gespräch mit der Zeitung "Die Zeit". Er selbst sei "nicht frei von Glaube und Hoffnung", erklärte der FDP-Politiker, "aber ich bin nicht in dem Sinne religiös, dass ich einer Kirche angehören
In der Nähe der zentralirakischen Stadt Samarra sind bei einem Selbstmordanschlag auf schiitische Pilger am Samstag 28 Menschen ums Leben gekommen. Medienberichten zufolge sind 22 Menschen verletzt worden. "Die Zahl der Todesopfer ist auf 28 gestiegen und 22 weitere wurden durch das Selbstmordattentat verletzt", so eine anonyme Quelle bei der Polizei. Der Anschlag sei am Nachmittag verübt worden, als ein Selbstmordattentäter einen Bus voller schiitischer Pilger in die Lu
Das katholische Lateinamerika-Hilfswerk Adveniat wird in diesem
Jahr 50 Jahre alt. "Adveniat hat die Kirche in Lateinamerika seit
1961 mit etwa 2,3 Milliarden Euro unterstützt", sagte
Adveniat-Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck bei der
Bilanzpressekonferenz am 27. Januar 2011 in Essen. Seit nunmehr 50
Jahren stehe das Hilfswerk an der Seite der Armen. "Von Anfang an
wurden fast ausschließlich kleine, basisorientierte Projekte
gefördert", sagte der Ess
Um den Jahreswechsel wählen viele Eltern die
Grundschule oder suchen nach einer passenden weiterführenden Schule
für ihre Kinder. Neben Bildungsangebot, Lehrerqualifikation und
Erreichbarkeit ist auch die weltanschaulich-religiöse Ausrichtung ein
wichtiges Kriterium für die beständig anwachsende Zahl
nichtreligiöser Eltern. Der Internationale Bund der Konfessionslosen
und Atheisten (IBKA) NRW stellt in seinem Internet-Angebot einen
Fragebogen für Elt
"Wir müssen uns wieder öffentlich zum Christsein
bekennen", das hat Maria Flachsbarth, Kirchenbeauftragte der CDU-CSU
Bundestagsfraktion, von den Laien in Deutschland gefordert. Neben
einer innerkirchlichen Strukturdebatte gehe es in der Bundesrepublik
vor allem um Remissionierung und Reevangelisierung, sagte
Flachsbarth. Christen seien "gerufen und berufen", sich für ihre
Kirche einzusetzen. "Engagiert in Kirche und Gesellschaft", lautete
der
Sie kommt jetzt früher in den Buchhandel als erwartet: Die BasisBibel, Neues Testament. Die
neue Übersetzung der Deutschen Bibelgesellschaft stieß bereits auf der Frankfurter
Buchmesse auf großes Interesse. Sie ist die erste Bibel, die den Lesebedürfnissen des 21.
Jahrhunderts gerecht wird. Nah am Urtext, prägnant in der Sprache und crossmedial
zugänglich. Die BasisBibel ist in fünf frischen Farben erhältlich.
Christian Wulff wollte sich am "Tag der Deutschen
Einheit" als "Präsident aller Deutschen" erweisen. Leider verfehlte
er dieses Ziel in einem Ausmaß, das erschreckend ist. Es begann
damit, dass er zwar von Juden, Christen und Muslimen sprach, jedoch
die zahlenmäßig größte Bevölkerungsgruppe in Deutschland übersah. Man
fragt sich: Hat noch niemand den Bundespräsidenten darüber
aufgeklärt, dass nur noch 29,7 bzw. 29
Anlässlich des Internationalen Tages zur
Abschaffung der Todesstrafe am kommenden Sonntag, dem 10. Oktober,
hat der Auslandsbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD), Martin Schindehütte, die Forderung von Kirchen und
Menschenrechtsorganisationen nach einem weltweiten Ende der
Todesstrafe erneuert.
"Es darf nicht sein, dass in 58 Ländern noch immer die Tötung von
Menschen als Strafe angewandt wird", so der Auslandsbischof. Zwar
werden Todesurt