Die zweitgrößte deutsche Fluggesellschaft Air Berlin hat im Februar 2011 bei der Zahl der Passagiere eine Steigerung um 1,0 Prozent auf 2.132.057 verzeichnet. Das teilte das Unternehmen am Montag mit. Wegen der umfassenden Streichungen von Ägypten- und Tunesienflügen habe sich die Passagierzahl jedoch nicht so gut entwickelt wie im Januar 2011. Aufgrund der politischen Unruhen in Ägypten und Tunesien waren im Februar mehrere hundert Flüge mit einer sechsstelligen P
Nach der völlig missglückten Einführung des sogenannten "Biokraftstoffs" E10 werden die Stimmen zahlreicher, die das Aus für den neuen Sprit fordern. "Die Einführung von E10 lohnt sich nicht", sagte der Autoexperte Stefan Bratzel vom Center of Automotive in Bergisch-Gladbach der "Frankfurter Rundschau" (Montagausgabe). "Die Beimischung von zehn Prozent Ethanol ist nicht ansatzweise ausreichend, um die Umweltproblematik zu lösen&quo
Das Durcheinander bei der Einführung der neuen Benzinsorte E10 beschert der Staatskasse zusätzliche Einnahmen, wahrscheinlich von mehreren hundert Millionen Euro. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe. Weil die Tankstellen deutlich weniger von dem angeblichen Biosprit E10 verkaufen, als es die gesetzliche Biokraftstoffquote vorschreibt, müssen die Hersteller Strafen zahlen. Der Mineralölwirtschaftsverband (MWV)
Auf deutschen Flughäfen haben 2010 insgesamt 71,0 Millionen Passagiere eine Flugreise ins Ausland gestartet. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte, waren das 3,8 Millionen Passagiere mehr als 2009. Damit wurde ein neuer Höchststand erreicht. Das bedeutendste touristische Zielgebiet, die Mittelmeerinseln mit 6,2 Millionen Fluggästen, kam 2010 gegenüber 2009 auf ein Plus von 2,9 Prozent. In den Jahren 2008 und 2009 war die Zahl der Flugpassagiere allerdings zur&uu
An ersten Tankstellen wird nach Angaben des Tankstellenverbandes Deutschland das herkömmliche Superbenzin knapp. Das berichtet die "Mitteldeutsche Zeitung". Grund sei die Verunsicherung der Kunden durch die Einführung des E10-Superkraftstoffs mit einem höheren Bioethanol-Anteil. Die Situation hat dazu geführt, dass erheblich mehr Autofahrer als erwartet das teurere Superbenzin oder gar Superplus tanken – und die Vorräte dieser Sorten mancherorts nicht reichen.
Der Chef der irischen Billig-Fluglinie Ryanair, Michael O`Leary, gibt dem deutschen Konkurrenten Air Berlin mittelfristig keine Chancen für den Erhalt der Selbstständigkeit. "Ich glaube nicht, dass Air Berlin als unabhängige Airline überleben wird", sagte O`Leary der "Süddeutschen Zeitung". Er fügte an: "Es ist nur die Frage, wer sie wann kaufen wird. Sie werden es weiterhin schwer haben, aber am Ende wird sie wohl Lufthansa kaufen müss
Mit dem gestiegenen Ölpreis ist auch das Benzin in Deutschland deutlich teurer geworden. Wie die aktuelle Auswertung der Kraftstoffpreisdatenbank des ADAC zeigt, kostet Superbenzin in Deutschland derzeit im Schnitt 1,501 Euro je Liter. Gegenüber der Vorwoche hat sich Ottokraftstoff um 2,8 Cent verteuert. Einen Anstieg gab es auch beim Dieselpreis, er kletterte im Vergleich zur Vorwoche um 0,5 Cent auf 1,379 Euro. Die Unruhen in Libyen hätten laut ADAC wesentlich dazu beigetragen,
Die Grünen rechnen in absehbarer Zeit mit Spritpreisen von über zwei Euro pro Liter. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bärbel Höhn sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Auf Dauer ist nicht mehr mit sinkenden Preisen zu rechnen. Es ist deshalb nicht mehr die Frage ob, sondern wann der Autofahrer deutlich mehr als zwei Euro pro Liter Sprit zahlen muss." Am Mittwoch waren die Benzinpreise an den deutschen Tankstellen laut ADAC im Schnitt auf 1,50 Eur
Einen Reisemangel der besonderen Art hatte Ende 2010 das Amtsgericht Köln (Az.:138 C 379/10) zu begutachten. Ein Kenia-Urlauber war in seinem Hotel von einem wilden Affen in den Finger gebissen worden. Nach Urlaubsrückkehr strengte der so verletzte Urlauber eine Klage gegen den Reiseveranstalter auf Schadensersatz und Schmerzensgeld an.
Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat am Dienstagmorgen mit ihren bundesweiten Warnstreiks bei der Bahn begonnen. Seit 6 Uhr müssen sich Bahnreisende auf Zugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Streiks sollen zunächst bis 8 Uhr dauern. Betroffen sind neben der Deutschen Bahn (DB) auch die sechs größten Privatbahnen. Die Gewerkschaft nannte in ihrer Streikankündigung jedoch keine regionalen Schwerpunkte. Nach Angaben der Bahn seien im N