– 86,5 Prozent sind vom Nutzen des Nichtraucherschutzgesetzes überzeugt – 14,1 Prozent der Erwachsenen gehen seit dem Rauchverbot häufiger in Kneipen als früher – 33,1 Prozent der Raucher würden gerne weniger rauchen oder aufhören Vor zehn Jahren wurde ein neues Nichtraucherschutzgesetz verabschiedet. Je nach Bundesland wurde es unterschiedlich strikt gehandhabt. Inzwischen wird das Rauchverbot in […]
Am Sonntag war es soweit: das Ende einer Zigarettenlänge war erreicht. Der Volksentscheid für einen besseren Nichtraucherschutz von Sebastian Frankenberger und der ÖDP war mit 61 Prozent Zustimmung erfolgreich. Wodurch ab dem 1. August ohne Ausnahme in öffentlichen Räumen in Bayern nicht mehr geraucht werden darf. Für viele Raucher ist es das Ende einer jahrhundertealten Raucherkultur. Doch für wiederum andere ist es der Beginn eines gesünderen Miteinander
„Ja! zum Nichtraucherschutz“ und „Bayern atmet“ auf – so lauten die beiden zentralen Slogans der Kampagne, die die Bündnispartner heute Vormittag der Öffentlichkeit vorstellten. Weiter beschreibt ihr Sprecher Sebastian Frankenberger den Tenor so:“ Das „Ja!“ steht für eine rauchfreie Gastronomie und damit für mehr Gesundheitsschutz und mehr Lebensqualität für uns alle; egal ob Gast oder Angestellter. Es geht nicht um ein totales Rauchverbot wie immer wieder behauptet
Die getränkegeprägte Gastronomie in München und Umgebung besteht zum größten Teil aus Raucherkneipen und Raucherbars. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Erhebung in mehr als 600 Gaststätten, die heute vom Ärztlichen Arbeitskreis Rauchen und Gesundheit e.V. (ÄARG) und der Nichtraucher-Initiative München e.V. (NIM) vorgestellt wurde. „Wer einfach nur ein frisch gezapftes Bier trinken möchte, muss lange suchen, wenn er dabei nicht vollgequalmt w