Das Russlandbild in der öffentlichen Wahrnehmung ist überwiegend negativ – auch weil die mediale Berichterstattung Sachverhalte oftmals vereinfacht darstellt und in Stereotype kategorisiert. Anhand der Berichterstattung über das aufsehenerregende Gerichtsverfahren gegen die russische Protestband „Pussy Riot“ betrachtet Patricia Goletz, wie sich die verwendeten Begrifflichkeiten auf die Wahrnehmung auswirken: So werden etwa russische Wörter oft nur selektiv übersetzt und
Russlands Währung verliert weiter an Boden. Für einen US-Dollar musste man am Mittwochabend etwas mehr als 82 Rubel berappen. Selbst hartgesottene Marktteilnehmer wurden vom historischen Tiefkurs überrascht. Die europäische Leitwährung wertete gegen den Rubel auf den höchsten Stand seit Dezember 2014 auf, die Notierungen kletterten kurzzeitig über die wichtige Marke von 90.
"Moskau gegen Kiew" – heute ein Antagonismus mit weltpolitischer Brisanz – war zwar zu sowjetischer Zeit noch keine Frage von Krieg und Frieden. Für den Fußball war jedoch schon damals das Gefühl des "Wir gegen die" im komplexen multinationalen Setting der Region prägend.
Der französische Bestseller, jetzt in deutscher Übersetzung:
Viktor Khrapunov, intimer Kenner des kasachischen Regimes, berichtet über Nursultan Nasarbajews Herrschaft.
BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt – Deutsche Tageszeitung hinterfragt hierzu allerdings: Welche Situation haben wir nun in der Ukraine? Als Antwort sei nüchtern festgestellt: Eine für die gesamte Ukraine wesentlich schlechtere! Wenn man ohne westlich finanzierten Maidan-Putsch, Bürgerkrieg und Weltkriegsgefahr die Vereinbarung vom 21. Februar 2014 – 14:30 MEZ, umgesetzt hätte. Ende 2014 wären Neuwahlen gewesen, die Ostukraine wäre noch unter Kontrolle (inkl
Hier kann BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt die Frage nicht verhehlen: "Wann greift die russische Armee endlich mit militärischen Mitteln als friedenssichernde Mission, gegen die ukrainische Armee ein, um diesen Völkermord mit allen Mitteln zu stoppen?"
Im Angesicht der katastrophal humanitären Situation in der Ostukraine, hervorgerufen durch den rücksichtslos massiven Einsatz von Phosphorbomben, Granaten und einem anhaltend dauerhaften Beschuss lebenswichtiger Einrichtungen – wie unter anderem die Strom- und Wasserversorgung, stellen Journalisten der Auslandsredaktion von BERLINER TAGESZEITUNG vor Ort in Donezk fest, es wird dringend Zeit für ein militärisches Eingreifen russischer Friedenstruppen!
Dabei fragt sich die Internationale Redaktion von BERLINER TAGESZEITUNG – Berliner Tageblatt sachlich und gelassen, ist die Russische Föderation den Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU), sowie den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) – ein so genanntes Dorn im Auge – wegen der Stärke, des Stolzes und seiner Unabhängigkeit? Die Antwort an dieser Stelle ist von Seiten BERLINER TAGESZEITUNG mit einem offensichtlichen JA zu geben.
Als der russische Präsident Wladimir Putin zu Recht sagte das "Sanktionen immer beide Seiten treffen" (BERLINER TAGESZEITUNG berichtete (http://berlinertageszeitung.de/index.php/berlinertageszeitung-archiv/2638-putin-sanktionen-treffen-immer-beide-seiten.html), mag die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel noch geschmunzelt haben, die aktuellen Ifo-Index Zahlen (108,0 Punkten – tiefer stand dieser entscheidende Wert zuletzt im Oktober 2013) – sprechen eine ganz andere Sprache!