Manchmal knirscht es im Team. Fehler werden gemacht. Es entstehen gefährliche Situationen. Gerade in kleineren Unternehmen stellen sich Verantwortliche oft die Frage, was sie tun können, wenn es nicht rundläuft.
"Hier hilft keine Anweisung und keine Standpauke", weiß Dr. Just Mields, Arbeitspsychologe bei der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). "Es muss etwas getan werden", so Mields, "um das Übel an der W
Gerade in der aktuellen Zeit, hören wir häufig von Depressionen, Burnout, Stress, Konzentrationsmangel sogar schon bei Kindern. Was können unternehmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen?
Gerade in der aktuellen Zeit, hören wir häufig von Depressionen, Burnout, Stress, Konzentrationsmangel sogar schon bei Kindern. Was können unternehmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen?
Gerade in der aktuellen Zeit, hören wir häufig von Depressionen, Burnout, Stress, Konzentrationsmangel sogar schon bei Kindern. Was können unternehmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen?
Gerade in der aktuellen Zeit, hören wir häufig von Depressionen, Burnout, Stress, Konzentrationsmangel sogar schon bei Kindern. Was können unternehmen, um diesen Herausforderungen zu begegnen?
– Ein Viertel der Arbeitnehmer (25 %) fühlt sich gestresst, über ein Drittel sogar einsam und isoliert (34 %) – Mehr als jeder Vierte leidet unter angestrengten Augen (27 %), einem steifen Nacken (31 %), einem schmerzenden Rücken (39 %) und Kopfschmerzen (34 %) – Weniger als die Hälfte (41 %) hat einen richtigen Arbeitsplatz zu Hause, wobei 20 % zugeben, dass sie am Küchen- oder Esstisch arbeiten, 8 % sogar vom Sofa aus – 46 % arbeiten im Home Office länger
– Bei nur 7,1 % der Patienten standen deren Anfälle mehrheitlich im Zusammenhang mit einem erhöhten Stressempfinden. 76 % aller Migräneanfälle standen im Zusammenhang mit einem gleichbleibenden oder abnehmenden Stressempfinden. – Bei dieser bislang größten Stress-Migräne-Studie wurden 351 Patienten drei Monate lang beobachtet. – Die von Curelator(TM) geleitete und in Zusammenarbeit mit der Universität Calgary […]
– Milka ruft Kampagne "Zarte Botschaft" für mehr gegenseitiges Verständnis und Einfühlungsvermögen ins Leben – Eine neue Studie im Auftrag von Milka zeigt, dass 27 Prozent der befragten Deutschen sich Gedanken um mangelndes Mitgefühl und positive Zuwendung machen* – Fast die Hälfte gibt an, dass Corona die Situation noch verschlechtert hat – Allerdings glauben auch 8 von 10 Befragten an das Gute im Menschen – Viele kleine Taten besser als eine gro&szl
– Eine neue Studie im Auftrag von Milka zeigt, dass 27 Prozent der befragten Deutschen sich Gedanken um mangelndes Mitgefühl und positive Zuwendung machen* – 49 Prozent glauben, dass wir heute weniger empathisches Verhalten zeigen als in unserer Kindheit – Corona hat die Situation noch verschlechtert – das sagt ein Fünftel der Befragten – Ein Lichtblick: 8 von 10 Befragten glauben an das Gute im Menschen – Milka ruft daher eine Kampagne für mehr gegenseitiges Verständn
Im Zuge der Pandemie haben sich die gesundheitliche Versorgung und Unterstützung für Pflegebedürftige insbesondere in der stationären Langzeitpflege verschlechtert. Dabei haben viele Bewohner von Pflegeheimen unter anderem an Lebensfreude oder geistigen Fähigkeiten eingebüßt. Zugleich haben sich die psychischen und physischen Belastungen der Pflegenden erheblich erhöht.
Ältere pflegebedürftige Menschen haben ein hohes Risiko, schwer an COVID-19