Das Marktforschungsinstitut Ceresana Research erwartet für den globalen Biokunststoff-Markt einen Umsatz von mehr als 2,8 Mrd. US$ im Jahr 2018, was durchschnittlichen Wachstumsraten von 17,8% p.a. entspricht.
Die Marktforscher von Ceresana rechnen für den globalen Lösungsmittel-Markt mit einem Umsatz von rund 33 Mrd. US$ im Jahr 2019. Insbesondere durch die dynamische wirtschaftliche Entwicklung von aufstrebenden Schwellenländern wie China, Indien, Brasilien oder Russland wird die Lösungsmittel-Nachfrage weiter stark zunehmen.
Düngemittel bilden die Basis für eine ertragreiche Ernte und werden somit als Nährstoffe für alle Pflanzen benötigt. Etwa ein Viertel der nachgefragten Dünger in Europa wurden im Jahr 2010 zur Ertragssteigerung von Grünland verwendet, das als Futtermittel genutzt wird.
Die Anwendungsmöglichkeiten für Komplexbildner sind vielseitig und das Innovationspotenzial der chemischen Zusatzstoffe ist noch lange nicht ausgeschöpft. Das Marktforschungsinstitut Ceresana Research prognostiziert in seiner aktuellsten Studie für den globalen Komplexbildner-Markt einen Absatz von mehr als 5 Mio. Tonnen im Jahr 2018. Im Jahr 2010 war Asien-Pazifik mit rund 45% am gesamten Komplexbildner-Verbrauch der größte Absatzmarkt, gefolgt von Westeuropa und
Benzol ist das Ausgangsprodukt für viele chemische Verbindungen. Der Weltmarkt für diese farblose, aromatisch riechende Flüssigkeit, die auch Benzen genannt wird, entwickelt sich dynamisch: Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts Ceresana Research wird sich der Verbrauch bis zum Jahr 2018 um rund 6 Millionen Tonnen erhöhen und der gesamte Absatz einen Wert von voraussichtlich 52,6 Milliarden US-Dollar erreichen. „Der Benzol-Umsatz wird bereits 2011 das Niveau
Stabilisatoren bewahren Kunststoffe gegen die schädlichen Wirkungen von Hitze und Licht. „Der weltweite Markt für diese unverzichtbaren Additive wird bis zum Jahr 2018 einen Umsatz von nahezu 4,8 Milliarden US-Dollar erreichen“, erwartet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer von Ceresana Research. Nach einer neuen Studie des Marktforschungsinstituts entfällt dabei rund die Hälfte des Verbrauchs auf die Region Asien-Pazifik, gefolgt von Westeuropa und Nordamerika.