Görlitz, 28. Oktober 2011 (jk) – Eine Studie des IAZ (Forschungsinstitut für die Zukunft der Arbeit) hat es mal wieder bestätigt: Gründungen aus der Arbeitslosigkeit sind nicht nur weitaus besser als ihr Ruf – sie sind statistisch gesehen das wirksamste Mittel zur beruflichen Wiedereingliederung Arbeitsloser. Von 10 Gründern, die den staatlichen Gründungszuschuss in Anspruch nehmen, sind nach 19 Monaten 9 immer noch berufstätig – der allergrößte Teil
Hamburg, 11.10.2011 – Auch Ärzte können ab sofort mit Hilfe des Verbraucherschutzportals WIDGE.de die Prämien für ihre private Krankenversicherung senken. Für den Tarifwechsel von Medizinern hat WIDGE.de nun ein Team aus Versicherungsfachleuten zusammengestellt, das die Umstellung in günstigere Ärztetarife betreut. Gemäß Paragraph 204 des Versicherungsvertragsgesetzes haben Versicherungsnehmer das Recht auf einen günstigeren Tarif innerhalb ihre
Görlitz, 07. Oktober 2011 (jk) – Wer sich für die berufliche Selbständigkeit entscheidet, steht vor der Wahl einer passenden Krankenversicherung. Die aktuellen finanziellen Probleme einiger gesetzlicher Krankenversicherer und die damit verbundene zunehmende Erhebung von Zusatzbeiträgen scheinen nahezulegen, als Unternehmer die Möglichkeit einer privaten Krankenversicherung zu nutzen. Was die wenigsten wissen: Ob ein Wechsel möglich ist, hängt nicht nur von pri
Nach der City BKK droht nun einer weiteren gesetzlichen Krankenkasse das Aus. Die BKK Heilberufe mit 130.000 Versicherten steht kurz vor der Insolvenz und ist nach Aussagen des BKK Bundesverbandes nur noch durch eine angesteuerte Fusion mit der BKK vor Ort zu retten – eine Lösung, die rund 53 Millionen Euro kosten wird und für die Hälfte der Mitarbeiter der BKK Heilberufe bereits die Entlassung bedeutete.
Wer als privat Versicherter in die Arbeitslosigkeit rutschte, hatte es bis Anfang des Jahres nicht leicht. Denn seit der Gesundheitsreform der großen Koalition ist der Wechsel privat versicherter Hartz IV-Empfänger in die gesetzliche Krankenversicherung nicht mehr möglich – und das, obwohl die Jobcenter lediglich den standardisierten monatlichen Zuschuss zur Krankenversicherung gewährten, der auch gesetzlich Versicherten zustand – nämlich 129,54 Euro. Den Differenzbetra