Das Sachbuch "Axiome der Entwicklungen jeder Volkswirtschaft – Wirtschaftsphilosophie" von Waldemar Hahn zeigt auf, wie Wirtschaft und Philosophie effizient verknüpft werden können.
In "Willensfreiheit – oder der Zopf des Barons von Münchhausen" untersucht Gilbert Kempff, ob wir wirklich einen freien Willen haben oder Sklaven unseres Gehirns sind.
"Morgen" von Helmut Saiger beschreibt eine nahe Zukunft, die sich auf eindrucksvolle Weise mit unseren endlichen Ressourcen und dem Effizienzstreben unserer Gesellschaft auseinandersetzt.
Johannes Vorlaufer startet in seiner Publikation "Von der Kostbarkeit des Wortes" den Versuch einer Begegnung mit dem Sein, dem Menschsein und dem Miteinander.
Die Geschichte der Philosophie ist ähnlich trocken wie Kakaopulver. Aber in diesem Buch liest sie sich wie heiße Schokolade mit Sahne. Leser meinen: "Absolut lesenswert"
Claudia Fell erzählt in ihrem Buch "Weltbürger" von der drohenden Auslöschung der Menschheit und einer ganz eigenen Utopie, die den Untergang verhindern soll.