Pflegerisiko: Private Vorsorge mit staatlicher Förderung

OVB Themendienst Investment&Vorsorge
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NÜRNBERGER Pflegevorsorge bietet preiswerte Basisabsicherung
Das Risiko, pflegebedürftig zu werden, steigt mit zunehmendem Alter. Aber braucht tatsächlich jeder eine zusätzliche Vorsorge für den Pflegefall? Versicherungsmakler Helge Kühl hat das Thema unter die Lupe genommen.
online-vorsorgen.de konzentriert sich nun vollständig auf sein Spezialgebiet: die private Pflegeversicherung.
Auch wenn es strenge gesetzliche Vorgaben gibt, unterschieden sich die Tarife dennoch gravierend. Ein Vergleich des Pflege-Bahr vor Abschluss ist daher unbedingt zu empfehlen.
Mit Einführung von Unisex und des Pflege-Bahr hat sich die Tariflandschaft der Pflegeversicherung stark verändert. Nun stellt sich natürlich die Frage, welche Versicherung am sinnvollsten ist.
Seit dem 01.01.2013 wird die private Pflegezusatzversicherung staatlich gefördert. Das neue Produkt namens "Pflege Bahr" soll einen Anreiz schaffen privat für den Ernstfall vorzusorgen.
Das noch recht junge Portal Verbraucherthemen.com widmet sich in einem ausführlichen Artikel den Hintergründen der geplanten Einsparungen am Gesundheitsfonds.
Für die private Pflegevorsorge gibt es seit Januar 2013 zwei Möglichkeiten: eine geförderte Pflegeversicherung (Pflege-Bahr) und eine ungeförderte Pflegeversicherung.
Pflege, Krankenhäuser undÄrztemangel als Großbaustellen im Wahljahr