Trennungen verantwortungsvoll gestalten

Trennungen verantwortungsvoll gestalten

(Köln, Oktober 2010) Trennungen sind nicht nur in Krisenzeiten ein Thema für Unternehmen. Aber wie können Betriebe die negativen Auswirkungen dieser Trennungen begrenzen? Für die Betroffenen bedeutet der Verlust des Arbeitsplatzes einen tiefen Einschnitt mit weitreichenden Folgen. Daher ist von den Unternehmen eine genaue Planung dieses komplexen Vorgangs notwendig. Aber was sollte beachtet werden, damit dieser Prozess möglichst wenig negative Nebenwirkungen für all

Ausbildungsbeginn bei SH business communications: Kommunikationsexperten sichern ihren Fachkräfte-Nachwuchs

In diesen Tagen beginnt für zwei junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: Fabio Romano und Max Bold starten ihre 3-jährige Ausbildung bei der SH business communications in Herbolzheim. Hier hatte bereits im April Adrian von Ditfurth seine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann begonnen. Die bisherige Auszubildende Verena Läufer hingegen hat ihre Ausbildung mittlerweile erfolgreich abgeschlossen und ist nun festes Mitglied des SH-Teams.

Vom Wirtschaftsaufschwung und dem extra Bonbon für Arbeitnehmer

Die jüngsten Wirtschaftszahlen stimmen optimistisch, doch sollte vor lauter Euphorie über den Wiederaufschwung das Personal nicht zu kurz kommen.

Insbesondere nicht tarifgebundenen Arbeitgebern bieten sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, um auch deren Mitarbeiter an der verbesserten Auftragslage und der Umsatzsteigerung zu beteiligen.

Neben der klassischen Gehaltserhöhung gehören Boni und Sonderzahlungen, Angebote zu einer betrieblichen Altersvorsorge, flex

Experten rechnen bei Zeitarbeit in Osteuropa mit einem Wachstumspotenzial von bis zu 700% in 10 Jahren!

Experten rechnen bei Zeitarbeit in Osteuropa mit einem Wachstumspotenzial von bis zu 700% in 10 Jahren!

Die Zeitarbeitsbranche steht vor einer großen Zukunft. Ende 2009 standen insgesamt 632.400 Leih-/Zeitarbeitnehmer unter Vertrag, mehr als doppelt so viele wie zehn Jahre zuvor. Was aber noch schwerer wiegt und für die Zukunft ausschlaggebend sein wird ist die Tatsache, dass die Betriebe im Juni 2010 für mehr als jede dritte neue Stelle keinen festen Angestellten mehr suchten, sondern einen Leih- oder Zeitarbeiter. Schon während der zurückliegenden Krise hat sich unter B