Was muss sich ändern. damit sich was ändert?!

Am 29. März 2014 findet zwischen 10 und 16 Uhr zum ersten Mal in Halle (Saale) eine Open Space Konferenz für Jugendliche statt, die das Ziel hat, junge Menschen in der Saalestadt noch mehr in Veränderungsprozesse in ihrem Lebensumfeld einzubinden.

BürgerInnen beteiligen – aber wie? Seminar 19./20.03. – restliche Plätze vorhanden

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Vielerorts besteht der Wunsch, BürgerInnen stärker in die kommunale Politik einbeziehen – aber wie? Worauf ist zu achten? Welche Fehler geschehen häufig und wie können sie vermieden werden?
Das Seminar der regional | im | puls bietet praxisorientiertes Grundlagenwissen zum Thema Partizipation – von der Idee bis zur Planung und Umsetzung.

Homo Faber war gestern: Umweltingenieure und Geoökologen proben konstruktive Konfliktbearbeitung

Berlin, 29. Oktober 2013. MEDIATOR GmbH zieht eine positive Bilanz für das erstmalig im Sommersemester 2013 an der Berliner Beuth-Hochschule angebotene Seminar „Beteiligungsverfahren / Procedures of Participati-on“ und für die bereits zum dritten Mal in Folge durchgeführte Lehrveranstaltung „Partizipation in der Umweltpla-nung“ an der Uni Potsdam. Folgeveranstaltungen sind aufgrund der positiven Resonanz in 2014 geplant.
Komplexe Großbauvorhaben wie Stuttgart 21, der Flughaf

Polit-Café im CJD Jugenddorf Offenburg: Mitreden, Mitdenken und Mitgestalten

Polit-Café im CJD Jugenddorf Offenburg: Mitreden, Mitdenken und Mitgestalten

Im ersten Polit-Café des Jahres 2013 stellte sich jetzt die Leitung des CJD Jugenddorfes Offenburg den Fragen und Wünschen der Jugendlichen. Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum Gespräch und zum direkten Austausch mit den verantwortlichen Mitarbeitern, in ungezwungener und lockerer Atmosphäre. Schwerpunkt der von Stefan Hannen (Leitung Lernort Wohnen und Freizeit) moderierten Veranstaltung war das Thema Mitbestimmung.

Transparenz erhöht Akzeptanz – Planung und Risiken von Großprojekten transparent machen

Transparenz erhöht Akzeptanz –  Planung und Risiken von Großprojekten transparent machen

Wieder einmal ist derzeit der Berliner Flughafenneubau BER in aller Munde: das Projekt ist ein Debakel jahrelanger Fehlplanung, eine milliardenschwere Provinzposse und offenbar ein weiteres Beispiel für ein Prestigeobjekt der Politik, bei dem Planung, Kosten und/oder Zeitrahmen völlig aus dem Ruder laufen. Weitere Beispiele: Stuttgart 21, ursprünglich mit 4,9 Milliarden Mark kalkuliert und inzwischen bei sechs Milliarden Euro, oder die Hamburger Elbphilharmonie, die 77 Millionen k