Merkel will das die Juden bleiben – warum eigentlich?

Dem hochbezahlten Beamten und Herrn Regierungssprecher Steffen Seibert sei an dieser Stelle darauf hingewiesen: jede Religionsausübung ist durch das bundesdeutsche Grundgesetz (GG) ebenso wie die freie Meinung geschützt, da bedarf es nicht der medienwirksamen Erwähnung des bedauerlichen Holocaust, so grausam dieser auch gewesen sein mag.

Abbas zu Treffen mit Netanjahu bereit

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat sich zu direkten Friedensverhandlungen mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu bereit erklärt. "Ich bin jederzeit zu einem Treffen mit ihm bereit", sagte Abbas der "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe). Abbas knüpfte dies an keine Vorbedingungen, kritisierte aber erneut scharf den fortgesetzten Siedlungsbau Israels in den besetzten Gebieten. Er sei illegal und sabotiere die Suche nach einer Friedensl&o

Abbas vor UN: Letzte Chance auf Frieden

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, hat in der Generaldebatte der UN-Vollversammlung gewarnt, das Zeitfenster für eine friedliche Lösung des Konflikts mit Israel werde sich bald schließen. Die aktuellen Verhandlungen seien "die letzte Chance", sagte Abbas am Donnerstag in New York. Zwar stellte er eine Anerkennung Israels durch die arabischen Staaten in Aussicht. Die Palästinenser seien auch bereit, eine Zweistaatenl&o

Israel und Palästinenser wollen wieder miteinander reden

Es ist ein Hoffnungsschimmer für die Menschen im Nahen Osten: Nach ersten Treffen von israelischen und palästinensischen Unterhändlern in Washington haben die Konfliktparteien zugestimmt, in den kommenden zwei Wochen erstmals seit drei Jahren wieder offizielle Friedensverhandlungen aufzunehmen, sagte US-Außenminister John Kerry am Dienstagmittag (Ortszeit) in Anwesenheit von Israels Justizministerin Zipi Livni und dem palästinensischen Gesandten Saeb Erekat in Washingto

Friedensverhandlungen finden in Nahost statt

Nach ersten Treffen von israelischen und palästinensischen Unterhändlern in Washington haben die Konfliktparteien offenbar zugestimmt, in den kommenden Wochen offizielle Friedensverhandlungen aufzunehmen. Diese sollen "in Israel oder Palästina" stattfinden, sagte US-Außenminister John Kerry am Dienstagmittag (Ortszeit) in Anwesenheit von Israels Justizministerin Zipi Livni und dem palästinensischen Gesandten Saeb Erekat in Washington. Es gebe keine Alternative

IKEA plant Filiale in Palästinensergebieten

Der schwedische Möbelhersteller IKEA ist offenbar in den Planungen für seine erste Filiale in den Palästinensergebieten. Als wahrscheinlichster Standort ist derzeit Ramallah im Gespräch, berichtet die israelische Zeitung Haaretz. Laut des Berichtes sind Unternehmensvertreter bereits seit Monaten in Verhandlungen mit der palästinensischen Autonomiebehörde. Wirtschaftsminister Jawad al-Naji soll die Initiative der Schweden sehr begrüßen. Eine endgültig

Westerwelle bedauert Rücktritt von palästinensischem Regierungschef

Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den Rücktritt des Ministerpräsidenten der Palästinensischen Autonomiegebiete, Salam Fayyad, bedauert. "Ich bedaure den Rücktritt von Ministerpräsident Fayyad sehr. Wir haben mit ihm in den letzten Jahren gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet", sagte Westerwelle am Sonntag in Berlin. Fayyad habe als Ministerpräsident großen Anteil an den "erheblichen Fortschritten bei der Schaffung der Gru

Palästinensischer Regierungschef zurückgetreten

Der Ministerpräsident der Palästinensischen Autonomiegebiete, Salam Fayyad, ist zurückgetreten. Als Grund werden Differenzen mit Palästinenserpräsident Abbas vermutet. Immer wieder hatte Fayyad mit Rücktritt gedroht, diesen aber nie wahr gemacht. Er war seit 2007 Ministerpräsident und übte zeitweilig zugleich das Amt des Außenministers aus. Zuvor war er von 2002 bis 2005 und erneut ab März 2007 Finanzminister. Im Ausland genießt Fayyad hoh