Infinus-Gläubigerversammlung: Enttäuschte Anleger

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)
Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)
29. April 2014. Der Beschluss des Amtsgerichts Dresden (Az.: 543 IN 2257/13) über die Gläubigerversammlung der Future Business KG a. A. sei irreführend, sagt Rechtsanwalt Florian Nolte von der Anlegerschutzkanzlei PWB Rechtsanwälte in Jena. Viele Inhaber von Orderschuldverschreibungen (OSV-Gläubiger) würden Gefahr laufen, durch oberflächliche Formulierungen des Gerichts und des Insolvenzverwalters, Entschlüsse zu treffen, die nicht in ihrem eigenen Interes
02.04.2014 – Über das Vermögen des größten Emittenten, der Future Business KG aA wurde am 01.04.2014 das Insolvenzverfahren eröffnet. Endlich können Anleger ihre Forderungen zur Insolvenztabelle anmelden. Hierbei gilt es Fehler zu vermeiden und Besonderheiten zu berücksichtigen.
Eröffnung des Insolvenzverfahrens
Das Amtsgericht Dresden (Az.: 532 IN 2257/13) hat am 01.04.2014 über das Vermögen der Future Business KG aA das Insolvenzverfahren en
28.11.2013 – Die Negativschlagzeilen um die Future Business Gruppe reißen nicht ab. Weitere Tochtergesellschaften befinden sich im vorläufigen Insolvenzverfahren. Allerdings sind die betroffenen Anleger nicht rechtlos gestellt.
21.11.2013 – Die Anlegerschutzgemeinschaft der Kanzleien Dr. Steinhübel Rechtsanwälte und BONTSCHEV hat am 20.11.2013 in Dresden zwei Informationsveranstaltungen für geschädigte Anleger durchgeführt. Die Veranstaltungen waren ein voller Erfolg. Jeweils ca. 160 Anleger wurdenüber ihre rechtlichen Möglichkeiten informiert.
15.11.2013 – Die Lage bei der INFINUS- und Future Business-Gruppe verschärft sich weiter. Mittlerweile sollen von 4 Unternehmen Insolvenzanträge gestellt worden sein. Die INFINUS AG soll zudem ihre Bilanzen geschönt haben.
07.11.2013 – Am Dienstag, den 05.11.2013 ließdie Staatsanwaltschaft Dresden Geschäftsräume der INFINUS AG durchsuchen. Der Verdacht lautet auf Betrug. 6 Personen wurden verhaftet. Anleger fürchten um ihr investiertes Kapital in Höhe von rd. EUR 400 Mio.