Bonn, 03. April 2025 – Die seit drei Jahren verstärkt unter Druck stehenden Verbräuche bei Fruchtsaft und Fruchtnektaren sind im Jahr 2024 geringer gesunken als erwartet. Insgesamt fiel der Pro-Kopf-Verbrauch von 26 Liter auf 24 Liter. Der Konsum sank zwar von 100%-Fruchtsäften um 2,5 Liter, konnte jedoch teilweise durch den Anstieg von Nektaren um 0,5 Liter pro Kopf teilkompensiert werden.
Besonders gebeutelt wurde der Orangensaft, der um 2,6 Liter zurückging, eine Zunahme
Bonn, 13.06.2024 – Der Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft und Fruchtnektar in Deutschland lag im Jahr 2023 bei 26 Litern. Damit ist der Konsum um 2 Liter im Vergleich zum Vorjahr gesunken. Deutschland bleibt dennoch Spitzenreiter im weltweiten Fruchtsaftkonsum. "Unsere Verbraucherinnen und Verbraucher legen großen Wert auf Qualität und Vielfalt, insbesondere bei Produkten, die einen gesundheitlichen Mehrwert bieten", erklärt Klaus Heitlinger, Geschäftsführer des V
Professional Clients des internationalen Forex- und CFD-Brokers Admiral Markets können ab sofort acht neue CFDs auf Kupfer, Kakao, Arabica-Kaffee, Robusta-Kaffee, Baumwolle, Orangensaft, Rohzucker und weißen Zucker über ihr Admiral-MT5-Konto handeln. Retail-Kunden müssen sich noch etwas gedulden, bis auch sie in den Genuss der neuen CFDs kommen. Für sie wird das Angebot in den kommenden Wochen […]
Die Krise um die Krim und die Ukraine lässt insbesondere die Agrarrohstoffe wie Weizen und Mais auf Achterbahnfahrt gehen. Neue Hochs seit Monaten, dann wieder Preisabfälle im zweistelligen Punktbereich – ideale Einstiege für Spekulanten und Rohstoffkunden sind nun möglich.
Die Forexblase platzte spätestens im April dieses Jahres, als eine große Zahl von Anlegern durch den „völlig unvorhersehbaren“ Crash im Edelmetall Gold mit ihren Konten bei Forexbrokern Haus und Hof verloren. Einem Preisverfall innerhalb weniger Tage von über 250 USD/Feinunze hielten nur wenige Konten stand.
Zuvor waren viele Forexanleger bereits durch die Kapriolen auf der Mittelmeerinsel Zypern mit Abschlägen um bis zu 30% auf ihren eingezahlten Einlagen zur Kasse g
Privatanleger und institutionelle Investoren setzen ab August verstärkt auf Agrarrohstofftitel wie Weizen, Mais oder auch Soja und Zucker. Die bisherigen Prognosen zeigen starke zu erwartende Preisverfälle auf.