Dazu Syncwork-Berater Matthias Neutzner, der das bundesweite Projekt koordiniert: »Offenheit als umfassender Anspruch an Kommunen kann nicht am Schreibtisch entwickelt werden. Wie jedes Leitbild im öffentlichen Bereich konkretisiert sich auch Open Government erst im lebendigen Austausch und in intensiver Zusammenarbeit mit der Gesellschaft. Die Veranstaltungen in der kommenden Woche sind eine gute Gelegenheit zur Diskussion […]
– Jurypreis für Stadt Ludwigshafen für Beteiligungsprojekt "City West"- Politik.de-Publikumspreis für Projekt "MEINE IDEE für die Oststeiermark" der LAG Oststeirisches Thermenland- ]init[ AG, Behörden Spiegel und polidia GmbH (politik.de) loben Partizipationspreis zum dritten Mal aus
– Nutzung von E-Government in Deutschland geht zurück (2013: 36 Prozent / 2012: 45 Prozent)
– Zufriedenheit mit E-Government-Angeboten nimmt in Deutschland ab (2013: 17 Prozent / 2012: 32 Prozent)
– Angst vor Datendiebstahl nimmt in allen Befragungsländern stark zu (Deutschland 2013: 61 Prozent / 2012: 4 Prozent)
– Erwartungen und Ansprüche der Bürger an Online-Services der Verwaltung steigen
Durch moderne Informationstechnologie zu mehr Transparenz und mehr Bürgerbeteiligung in der Arbeit von Regierung und Behörden – Open Government ist eines der Trendthemen der diesjährigen CeBIT. Dabei öffnen sich die staatlichen Organe nicht nur auf Druck von außen oder oben – die Behörden selbst wollen ihr Handeln transparenter machen. 70 Prozent setzen dabei auf einheitliche Standards, um künftig übergreifende Portale zu ermöglichen. Das zeigt eine
70 Prozent der deutschen Behörden sprechen sich für eine aktive Mitarbeit der Bürger in ihrem Verwaltungsbereich aus. Klassische Beispiele sind die ehrenamtliche Mitarbeit bei der Kinderbetreuung, der Nachbarschaftshilfe oder der Altenpflege. Um neue Formen der Bürgermitarbeit auch erschließen zu können, setzt die öffentliche Verwaltung auf den Ausbau von E-Government-, Open-Government- und Social-Media-Angeboten. Das sind die Ergebnisse der Studie "Branc