Startschuss für Deutschlands größtes Vereinssportmagazin

Mit KLUBSPORT planen DOSB DEUTSCHER SPORTAUSWEIS und SPORTSFREUND Verlag Deutschlands auflagenstärkstes Sportmagazin / Druckauflage 1 Million / Direktvertrieb an nationale Sportvereine
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Nach dem "Nein" der Hamburger zu Olympischen
Spielen 2024 hat sich der Vorsitzende des Deutschen Olympischen
Sportbundes, Michael Vesper, enttäuscht gezeigt.
Im inforadio vom rbb sagte Vesper am Montag, Hamburg habe ein
hervoragendes Konzept vorgelegt. Dies sei letzlich auch nicht
Gegenstand der Kritik gewesen.
Er gehe davon aus, dass äußere Faktoren auf die Stimmung der
Bürger gedrückt hätten:
"Das begann mit den diversen Sportskand
Rüdiger Kruse, der seit 2009 für die CDU und den
Bezirk Eimsbüttel im Bundestag sitzt, rechnet mit einer Einigung über
die Kostenbeteiligung des Bundes an der Hamburger Olympia-Bewerbung:
"Am Ende werden wir einen guten Weg finden", sagte Kruse im
Interview mit dem Internet-Portal "Wir sind Feuer und Flamme". (http:
//www.wir-sind-feuer-und-flamme.com/ein-zeichen-die-welt-senden)
Wenige Tage vor Abschluss des Olympia-Referendums in Hamburg und
Kie
Anlässlich der am 27. Oktober in Köln
beginnenden internationalen Sportstättenmesse FSB (Freiraum, Sport-
und Bäderanlagen) weist der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB)
darauf hin, dass bei Deutschlands Sportstätten weiterhin ein
Sanierungsstau von mehr als 42 Milliarden Euro besteht. Der DOSB hat
daher das Anfang Oktober gestartete 100-Millionen-Euro Förderprogramm
des Bundes zur "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen
Sport, Jugend und Ku
Viel Gegenwind, aber zumindest auch eine gute
Nachricht gibt es dieser Tage für die Hamburger Olympia-Befürworter:
Die Unterstützung der Hanseaten für die Bewerbung um die Austragung
der Olympischen Spiele 2024 steigt. 48,5 Prozent der Hamburger
unterstützen die Olympia-Bewerbung ihrer Heimatstadt stark oder sehr
stark. Das sind 5,7 Prozentpunkte mehr als noch Ende August. Das
zeigt eine aktuelle, bevölkerungsrepräsentative Umfrage der Hamburger
Kommunika
Die Hansestadt Hamburg hat heute die
Kostenkalkulation für die Olympischen Spiele 2024 veröffentlicht.
Hamburg muss bis 2024 jährlich 200 Millionen Euro pro Jahr
aufbringen, um dieses Jahrhundertereignis zu stemmen. "Das können wir
leisten", versicherte der Erste Bürgermeister Olaf Scholz bei der
Präsentation des Finanzreports. Noch niemals, so Scholz, seien
Olympische Spiele im Vorfeld einer Bewerbung so präzise berechnet
worden.
Die Hambur
Die Hamburger Bewerbung für die Olympischen Spiele
2024 ist unterschrieben und abgeschickt – noch erfährt sie in den
meisten Bundesländern mehr Zustimmung als in der Hansestadt selbst.
42,8 Prozent der Hamburger unterstützen die Olympia-Bewerbung ihrer
Heimatstadt. In zehn der verbleibenden 15 Bundesländer ist die
Zustimmung größer. Das zeigt eine aktuelle,
bevölkerungsrepräsentative Umfrage der Hamburger
Kommunikationsberatung Faktenkontor in
30 Millionen Euro sind gutes Signal
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am gestrigen
Mittwoch beschlossen, dass der Bund die Olympiabewerbung von Hamburg
für das Jahr 2024 mit 30 Millionen Euro unterstützt. Dazu erklären
der sportpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Eberhard
Gienger, und der zuständige Berichterstatter Reinhard Brandl:
"Es ist ein gutes Signal, dass der Bund die Olympiabewerbung der
Stadt Hamburg für die O
Der bundesweit tätige Ingenieur- und
Personaldienstleister Heinkel Group mit Sitz in Augsburg und Hamburg
holt im Rahmen einer Dinner Veranstaltung die Hockey-Legende und
Botschafter für die Olympia Bewerbung Hamburgs "Büdi" Blunck und den
Augsburger Alexander Grimm am 20. Mai 2015 ins Hotel Steigenberger 3
Mohren für einen Vortrag. Für die Gäste aus regionalen
Technologieunternehmen werden die beiden Sportler Vorträge zum Thema:
"Lernen vo
Die außerordentliche Mitgliederversammlung des
Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hat heute Hamburg als
Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024
nominiert. Die norddeutsche Metropole hat sich gegen den Mitbewerber
Berlin durchgesetzt und will Spiele der kurzen Wege, am Wasser und
mitten in Europas zweitgrößtem Hafen veranstalten.
"Es wäre eine große Sache, wenn Deutschland zum ersten Mal nach
den Spielen von 1972 wieder O