AMTEX Oil & Gas GmbH: Iran nähert sich westlichen Regierungen und Ölkonzernen

Dallas, 05.02.2014. Im Kern des Konflikts steht der Verdacht des Westens, dass der Iran heimlich am Bau von Atomwaffen arbeitet. Die Führung in Teheran hat dies stets bestritten. Das Atomprogramm dient nach ihrer Darstellung rein zivilen Zwecken.

Laut Präsident Hassan Rohani strebt der Iran nach Jahrzehnten der Konfrontation eine umfassende Normalisierung der Beziehungen zum Westen an. Im Januar soll mit westlichen Konzernen die Zukunft der iranischen Ölförderung verhandelt

AMTEX Oil & Gas: Ausländische Investoren heiß auf US-Beteiligungen

Dallas, 13.11.2013. Amerika feiert einen anhaltenden Öl- und Gasboom. Durch die Fracking-Methode ist es gelungen, mehr Öl und Gas aus Schiefergestein abzubauen als jemals zuvor.

Dieses Phänomen erfreut sich vor allem bei ausländischen Investoren wachsender Beliebtheit, wie die aktuelle Studie der Consulting-Gesellschaft PriceWaterhouseCoopers belegt: Demnach investierten ausländische Investoren im dritten Quartal 2,8 Milliarden US-Dollar in den amerikanischen Öl-

Amtex GmbH / Öl & Gas: Warum in den USA Rendite-Quellen sprudeln

Dallas, 27.08.2013. Gerade die derzeitigen Unruhen und die offensichtliche Krisenstimmung in Ländern wie Libyen, Syrien, Ägypten und dem Iran, machen deutlich wie wichtig es war, dass US-Präsident Barack Obama die Entscheidung traf, die USA im Hinblick auf seine Energieversorgung unabhängig zu machen. Für ihn war klar, dass es eine Alternative zur Abhängigkeit von Ländern des Nahen Ostens geben muss und damit auch von den Ländern, die sich in der OPEC zusa

AMTEX Öl & Gas: Fracking spaltet die öffentliche Meinung

Dallas, 23.08.2013. Wie diese Süddeutsche Zeitung aktuell berichtet, haben sich die Bürger in Deutschland daran gewöhnt, jedes Jahr einen immer größeren Teil ihres Budgets für Energie auszugeben. "Egal ob Heizöl oder Erdgas, Benzin oder Diesel, Strom oder Fernwärme – die Endpreise für Energie in jeder Form sind in den vergangenen zehn Jahren stärker gestiegen als die allgemeinen Kosten der Lebenshaltung", so die Süddeutsche. So s

American Texas Management (ATM) stellt beim Projekt „Weaver“ hohe Ausschüttungen in Aussicht

Hamburg, 21. März 2013. Sieben Förderanlagen in Texas, Michigan und Mississippi sowie eine bereits erfolgreich bebohrte texanische Quelle offeriert aktuell der Direktanbieter von US-amerikanischen Erdöl- und Erdgasquellen, die American Texas Management LLC (ATM LLC) aus Dallas, Texas. Bei den sieben Beteiligungsobjekten handelt es sich um Erweiterungsbohrungen in bestehenden Erdöl- und Erdgasfeldern. Investoren haben dabei die Möglichkeit, Anteile am Projekt „Weaver&quot

Amtex: USA nehmen es mit Saudi Arabien auf

Das ist eine eindeutige Aussage, die die Experten der Internationalen Energieagentur treffen: Danach soll nach Schätzungen schon in fünf Jahren die USA Saudi-Arabien als weltgrößten Ölförderer ablösen. Beim Rohöl-Preis rechnen deren Experten mit einem deutlichen Schub, zumindest mit keinerlei Rückgang. Der Ölpreis könnte – der Opec zufolge – auf etwa 155 Dollar pro Barrel ansteigen.

Ausgelöst würde diese Nachfrage durch die L&au

Amtex mit weiterer Direktbeteiligung „Ridgeland“ auf Erfolgskurs

Kaum eine Anlageform ist derzeit so gefragt wie Beteiligung an produzierenden Ölquellen. Hierfür sprechen nicht nur die hohen Energiepreise, sondern auch die Tatsache, dass Öl neben Immobilien oder Edelsteinen eine Sachwertanlage ist und damit Schutz vor Inflation bietet.

Der Anbieter Amtex ist einer der wenigen in Deutschland, der Investoren die direkte Beteiligung an Öl- oder Gasquellen bietet. Das Management, das ihm auch selbst beteiligt ist, bietet somit unter andere

Amtex Anleger bekommen interessantes Rückkaufangebot

Die Anleger des amerikanischen Ölquellen-Anbieters Amtex können sich freuen. Sie haben für immerhin 53 Quellen in den sieben nordamerikanischen Multiprojekten Cotton-Valley, Alabama Ferry Field, Daisy Bradford, ABB, Panola, Cook 3B und J.M. Haynes ein äußerst interessantes Verkaufsangebot erhalten: Nehmen sie die aktuell vorgeschlagenen Kaufpreise an, erzielen sie mit ihren BASA-Projekten – benannt nach dem Operator BASA Resources – einen Gesamtrückfluss von 217 bi