Die Shincheonji-Kirche Jesu hat eine Großdemonstration vor dem Amtssitz der Provinz Gyeonggi abgehalten, um gegen die aus ihrer Sicht einseitige religiöse Unterdrückung und Verletzung der Religionsfreiheit durch lokale Behörden zu protestieren. Sie fordern eine Entschuldigung und Entschädigung für die kurzfristige Absage einer geplanten internationalen Veranstaltung, die sie als Verstoß gegen die Verfassung ansehen.
Band 25 aus der Reihe "Göttinger Junge Forschung" ist erschienen:
Seit nunmehr drei Jahrzehnten schwelt die Atomkrise mit Nordkorea – und ein Ende scheint nicht in Sicht. Die USA haben in diesem weltpolitischen Konflikt stets eine Schlüsselrolle gespielt. Roland Hiemann analysiert in seinem Buch
Demokratie oder Daumenschrauben?
Die Strategien der USA gegen ein nukleares Nordkorea
die Außenpolitik der USA und zeichnet den Atomkonflikt von seinen Anfängen bis zum
Allmählich schien Gras über die Krise gewachsen zu sein, nun kommen einige Kamele und fressen es wieder ab. Nach Gerüchten von Geheimdiensten zieht Wiktor Janukowytsch große Aufgebote an Polizei, Geheimdienst und Militär zusammen
Der Onkel von Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un ist laut Medienberichten hingerichtet worden. Wie die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA mitteilte, war Jang Song-thaek in einem Prozess wegen Korruption verurteilt worden. Erst vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass der bislang zweitwichtigste Mann im Staat wegen – laut offiziellen Angaben – staatsfeindlicher Akte, Korruption und Drogenmissbrauch aus dem Amt gedrängt worden war. Er war zuletzt Vizechef der Nationalen Ver
Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un hat südkoreanischen Medienberichten zufolge seinen Onkel und Mentor entmachtet, der lange Zeit als "Graue Eminenz" in der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang galt. Jang Song-thaek sei von seinem zentralen Militärposten entlassen worden, mehrere seiner Vertrauten wurden laut eines Berichts der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhab, die sich auf Geheimdienstinformationen beruft, hingerichtet. Eine Bestätigung aus Nordkorea
China ist doch nicht der letzte Verbündete: Nordkorea hat zu Beginn der Woche ein Abkommen mit der Mongolei unterzeichnet, wonach die beiden Länder künftig enger zusammenarbeiten wollen. Die Kooperation solle im Bereich "Industrie, Landwirtschaft, Kultur, Sport und Tourismus" stattfinden, meldete die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Tatsächlich dürfte es dabei insbesondere um Nahrungsmittelhilfen für das verarmte Nordkorea gehen. Zuvor h
Ende September haben in Berlin zweitägige informelle Gespräche zwischen Amerikanern und Nordkoreanern über Pjöngjangs Atomprogramm stattgefunden. Das berichtet "Die Zeit" in ihrer aktuellen Ausgabe. Auf amerikanischer Seite wurden die Gespräche von Stephen Bosworth, ehemals US-Sondergesandter für Nordkorea, und Robert Gallucci, in den neunziger Jahren US-Verhandlungsführer bei den Atomgesprächen mit Pjöngjang, geführt. An der Spitze der
Das nordkoreanische Regime um Machthaber Kim Jong Un hat die geplanten Familienzusammenführungen mit Südkorea am Samstag unvermittelt abgesagt. "Wir verschieben das anstehende Wiedersehen getrennter Familien, bis eine normale Atmosphäre für Gespräche und Verhandlungen geschaffen ist", wird ein für die Beziehungen zu Südkorea zuständiges Regierungsmitglied von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zitiert. Humanitäre Fragen
Wenzel Michalski, Direktor der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch Deutschland, hat die Lage in Nordkorea als schlimmer als in Syrien oder in Somalia bezeichnet. "Nordkorea ist, etwas locker gesagt, ein riesiges Gefangenenlager", sagte Michalski dem Radiosender "HR Info". Nach dem UN-Zwischenbericht über schockierende Gräueltaten an politischen Häftlingen in Nordkorea forderte der deutsche Menschenrechtler juristische Konsequenzen: "Eine Klage vo