Ein Land in Not: Humanitäre Hilfe erforderlich und Langzeitperspektiven
Nigeria, das bevölkerungsreichste Land Afrikas, steht am Rande eines wirtschaftlichen und humanitären Abgrunds. Einst als aufstrebende Wirtschaftsmacht bekannt, kämpft das Land nun mit einer der schlimmsten Krisen der letzten Jahrzehnte. Die Auswirkungen sind verheerend: Millionen Menschen kämpfen täglich ums Überleben. Es handelt sich hier um eine Existenzkrise. Diese Krise fordert dringe
München, 18. Oktober 2016 – Das Seminar mit interkulturellen Trainingselementen vermittelt tiefes Hintergrundwissen zu Afrika. Individuelle und kulturelle Selbstreflexionen der Teilnehmer inklusive.
Den Sicherheitsbehörden in Nigeria ist es nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" gelungen, umfangreiche Attentatspläne aufzudecken – und die Spur des Terrors mit Hilfe westlicher Geheimdienste genau nachzuzeichnen: Sie führt nach Beirut, in das Hauptquartier der Hisbollah. Als Drahtzieher des Komplotts gegen Botschaften der USA, Europas und Israels wurde ein Libanese mit nigerianischem Pass festgenommen. Er gehört ebenso wie der mitverhaftete Mann
Bei einem Autobombenanschlag in der Nähe einer Kirche in der nigerianischen Stadt Kaduna sind am Sonntag mindestens 38 Menschen getötet worden. Örtlichen Medienberichten zufolge soll die Autobombe detoniert sein, während in der nahe gelegenen Kirche der Ostergottesdienst abgehalten wurde. Weiterhin sei bei der Explosion das Kirchengebäude stark beschädigt worden. Augenzeugenberichten zufolge habe der Fahrer des mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugs zudem versucht, auf
Bei einem Autobombenanschlag auf eine Kirche in der nigerianischen Stadt Kaduna sind am Sonntag mindestens 38 Menschen getötet worden. Örtlichen Medienberichten zufolge soll die Autobombe während eines Ostergottesdienstes detoniert sein. Weiterhin sei bei der Explosion das Kirchengebäude stark beschädigt worden. Augenzeugenberichten zufolge habe der Fahrer des mit Sprengstoff beladenen Fahrzeugs zudem versucht, auf das Kirchengelände zu gelangen, ehe der Wagen explo
Papst Benedikt XVI. hat die Anschläge auf Kirchen in Nigeria verurteilt. Nur Respekt und Versöhnung könnten Frieden schaffen, nicht Gewalt, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche bei einem Mittagsgebet am zweiten Weihnachtstag. Am Sonntag waren vor mehreren christlichen Kirchen in Nigeria Bomben detoniert, mindestens 40 Menschen starben. Allein aus einer schwer beschädigten katholischen Kirche in der Nähe der nigerianischen Hauptstadt Abuja wurden 35 Tote geborgen.
Nach einer Serie von Bombenanschlägen in Nigeria ist die Zahl der Todesopfer weiter angestiegen. Wie der Katastrophenschutz am Sonntag mitteilte, seien bei den insgesamt fünf Anschlägen mindestens 32 Menschen ums Leben gekommen. Davon starben allein 27 von ihnen an den Folgen eines Angriffs auf eine katholische Kirche in der Nähe der nigerianischen Hauptstadt Abuja. Dort detonierte der Sprengsatz während eines Weihnachtsgottesdienstes. Explosionen wurden zudem aus Jos im