Die AFA AG thematisiert seit mehr als 25 Jahren die Altersarmut in Deutschland und rät zur privaten Vorsorge bereits in jungen Jahren. Derzeit sind 5,6 Millionen Menschen über 55 Jahren in Deutschland von Armut bedroht. Vor zehn Jahren waren es noch 4,5 Millionen Menschen. Das entspricht einem Anstieg um knapp 25 Prozent. Ihr Anteil an der Gesamtzahl aller Menschen in diesem Alter ist damit von 18,2 Prozent 2006 auf 20,7 Prozent 2014 gestiegen.
"Die Altersarmut in Deutschland nimm
Wegen der zunehmenden Altersarmut in Deutschland rät die AFA AG insbesondere jungen Menschen, rechtzeitig für das Alter vorzusorgen. Schon heute gelten rund 3,4 Millionen Rentner als armutsgefährdet. Wie massiv das Problem Altersarmut zunimmt, zeigen die Zahlen: Im Jahr 2005 galten knapp elf Prozent der Rentner in Deutschland als armutsgefährdet. Heute sind es bereits knapp 16 Prozent. Derzeit sind rund 500.000 Rentner auf Grundsicherung angewiesen.
"Wer der Altersarmut
Die AFA AG warnt seit Jahren vor steigender Altersarmut in Deutschland. Laut einer aktuellen Studie sind immer mehr Städte davon betroffen: Die Mehrzahl der Kreise und kreisfreien Städte in Ostdeutschland weist, mit Ausnahme einiger Kreise in Thüringen an der Grenze zu Bayern und einiger Kreise südwestlich von Berlin, Cottbus und Schwerin, eine überdurchschnittliche Armutsgefährdung auf. In Westdeutschland gilt dies für Dortmund, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Du
Die Altersarmut in Deutschland nimmt rasant zu. Darauf weist die AFA AG seit Jahren immer wieder hin und präsentiert den Menschen zeitgemäße Lösungsansätze für ihre private Altersvorsorge.
Nettopolicen sind Versicherungspolicen, deren Prämien keinen Provisionsanteil für die Vermittlung des Versicherungsvertrages enthalten. Vielmehr verpflichtet sich der Versicherungsnehmer in einer separaten Honorarvereinbarung, ein Honorar direkt an den Vermittler zu zahlen. Rechtlich bestehen damit zwei voneinander unabhängige Verträge: Einerseits der Versicherungsvertrag als solcher, anderseits die Honorarvereinbarung.Transparenter geht es eigentlich nicht.