McAllister verlangt von Parteifreunden mehr Anstand und Fairness

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) verlangt von seinen Parteifreunden als neuer Koordinator der unionsgeführten Länder im Bundesrat mehr Fairness und Anstand im Umgang untereinander. "Der Politikstil von manchen in Berlin-Mitte ist gewöhnungsbedürftig", sagte McAllister der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagsausgabe). "Hinter dem Rücken die eigenen Leute schlechtzumachen und sich gegenseitig in die Suppe zu spucken, daran

McAllister: Entscheidung über stillgelegte Alt-AKW muss bis 15. Juni stehen

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) hat verlangt, dass die Entscheidung über die Zukunft der im Zuge des Atommoratoriums stillgelegten Alt-AKW aus dem Beratungsprozess über das Gesetzespaket zur Energiewende herausgelöst und stattdessen sofort geklärt wird. "Das ist vordringlich", sagte McAllister der Tageszeitung "Die Welt" (Samstagausgabe). Schließlich sei es ein "Fakt", "dass die Stilllegungsverfügungen

Ministerpräsident McAllister: CDU kann durch Energiewende grüne Wähler gewinnen

Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister (CDU) verspricht sich von einem Kurswechsel in der Energiepolitik auch strategische Vorteile. Ein neues Energiekonzept biete für die CDU die Chance, "auch neue Wählerschichten zu erobern", sagte er der "Zeit". "Es gibt viele bürgerliche, eher konservative Wähler, die wegen der Energiepolitik grün gewählt haben, die aber keineswegs per se grünes Stammklientel sind", s

Niedersachsens Ministerpräsident McAllister gegen überhasteten Atomausstieg

Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU) hat sich gegen einen überhasteten Ausstieg aus der Atomkraft ausgesprochen. In der Nachrichtensendung "NDR aktuell" im NDR Fernsehen sagte er am Dienstag: "Wir brauchen einige Wochen Zeit, um konkrete Fakten zu erheben und das auch auf eine vernünftige Grundlage zu stellen. Ein Ausstieg ohne Sinn und Verstand bringt nichts." Niedersachsen werde aber jeden konstruktiven Beitrag leisten, um sich schneller au

Volkswagen will Zahl der Beschäftigten in Osnabrück verdoppeln

Volkswagen will bis Ende 2012 die Zahl der Beschäftigten am Standort Osnabrück, der ehemaligen Produktion des insolventen Autozulieferers Karmann, von 900 auf 1.800 Angestellte verdoppeln. Insgesamt werde VW bis Ende dieses Jahres gut 300 Millionen Euro in das neue Werk investieren, sagte Hubert Waltl, der für Produktion zuständige Vorstand der Marke VW der "Süddeutschen Zeitung". Im November 2009 hatte Europas größter Autokonzern Teile der tradition

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