Die gestohlene Stadt – Historischer Tatsachenroman
Jürgen Matz und Sarah Rubal greifen in "Die gestohlene Stadt" ein unbequemes, totgeschwiegenes Kapitel der niederrheinischen Stadt Krefeld auf.
Jürgen Matz und Sarah Rubal greifen in "Die gestohlene Stadt" ein unbequemes, totgeschwiegenes Kapitel der niederrheinischen Stadt Krefeld auf.
Im Mittelpunkt des Buchs „Es wäre zum Lachen, wenn–s nicht zum Weinen wäre…“ steht die private und unveröffentlichte Korrespondenz zwischen dem deutschen Juden Josef Schwab und Adolf Hitlers Lieblingsarchitekten und Rüstungsminister Albert Speer. Die Korrespondenz steht in Privatbesitz und wurde der Autorin exklusiv für dieses Buch zur Verfügung gestellt. Josef Schwab wurde im Jahr 1898 […]
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Alex Günsberg zeigt in den Geschichten in "Von der Liebe und vom Teufel", dass das wahre Leben oft unglaublicher sein kann als ein Roman.
Michael Hetzner erzählt in seinem Werk "Im Feuerofen der Nazis" aus dem Leben von Jehovas Zeugen während der Hitlerzeit.
Den deutschen Boulevardblättern passt es im Angesicht ihrer sinkenden Absatzzahlen ins Konzept und wird aktuell mal wieder in großen Lettern hemmungslos ausgeschlachtet, wobei der Betrachter zu dem Eindruck kommt – das jede Kritik in Deutschland an Israel zugleich als Judenhass abgestempelt wird.
Ein Marine-Offizier erinnert sich in Ulrich Krumins Veröffentlichung "SMS Münster" und zeigt den Lesern wichtige Episoden deutscher Geschichte.
Geldbeschaffung für den Kampf gegen Rechts.
So finanziert sich der Wiederstand.