Seit langem kämpfen Anwohner in Meschenich gegen den Müll auf der wilden Müllkippe am Kölnberg. Jedoch fühlt sich die Verwaltung nicht zuständig. Torsten Ilg von den Freien Wählern ist entsetzt über das Ausmaß und fordert schnelle Maßnahmen.
„Bürgerschaftliches Engagement muss auch für Neubürger und für jene Menschen zugänglich gemacht werden, die derzeit Gast in unserem Lande sind. Deutschland ist ein sauberes Land, aber in Köln hat man manchmal den Eindruck, dass diese Stadt eine große Ausnahme ist.“
Es war eine aufwendige Aktion: Etwa fünf Stunden lang sammelten Beschäftigte der beiden Stadttöchter WBO und der OGM rund 200 Kubikmeter Müll auf dem Parkplatz an der Arminstraße in Oberhausen-Osterfeld ein – darunter ganze Baumstämme und jede Menge Grünabfall. Unbekannte hatten aus dem Parkplatz eine wilde Müllkippe der besonderen Art gemacht.
Sechs Auszubildende der Wirtschaftsbetriebe Oberhausen haben am Donnerstag, 25.03.2015, selbst Hand angelegt: Sie sammelten bei einer eigenen Aktion im Rahmen des städtischen Frühjahrsputzes einen Haufen Müll ein – darunter wieder einige kuriose Funde.
München, 26.04.2013: „Abfall zu Geld“ – so das Fazit von kapital-markt intern (‚k-mi‘) zur neuen „Astoria Organic Matters GmbH & Co. KG“. Und in der Tat: Der Fonds ist darauf ausgerichtet, organische Abfälle in Kanada in hochwertigen Kompost zu verwandeln – und das in der sportlichen Zeit von nur acht Wochen. Ab mindestens 15.000 Euro zzgl. fünf Prozent Agio ist eine Beteiligung möglich. Die bis Ende 2017 laufende Beteiligung soll durchschnittlich 12 Prozent pro Jahr auss
München, 19. April 2013. Ab heute ist das Fondsangebot um eine interessante Anlagealternative erweitert, denn die Astoria Invest AG hat die Gestattung für den Vertrieb der „Astoria Organic Matters GmbH & Co KG“ erhalten. Vereinfacht gesagt geht es darum, aus organischem Müll Kompost zu machen. Aber es nur so darzustellen, würde dem Ganzen nicht ansatzweise gerecht.
Der Fonds investiert in die Errichtung einer kanadischen Anlage, die innerhalb von nur acht Wochen aus org
Mehr als 3.000 Berliner wählten auf www.trenntwende.de / „MURKS? NEIN DANKE!“ zum besten Müllprojekt der Hauptstadt gewählt / 5.000 Menschen engagieren sich gegen geplanten Verschleiß von Elektrogeräten