Da mobile Endgeräte verschiedene Funktionen in einem Gerät vereinen, nimmt ihre Nutzung immer mehr zu, während klassische Desktop-PCs immer seltener genutzt werden. cit fordert, diesem Trend mit Mobile-Government-Angeboten gerecht zu werden.
Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets vereinen verschiedene Funktionen in einem Gerät und werden deshalb immer häufiger genutzt. cit fordert Verwaltungen auf, diesem Trend gerecht zu werden.
– Nutzung von E-Government in Deutschland geht zurück (2013: 36 Prozent / 2012: 45 Prozent)
– Zufriedenheit mit E-Government-Angeboten nimmt in Deutschland ab (2013: 17 Prozent / 2012: 32 Prozent)
– Angst vor Datendiebstahl nimmt in allen Befragungsländern stark zu (Deutschland 2013: 61 Prozent / 2012: 4 Prozent)
– Erwartungen und Ansprüche der Bürger an Online-Services der Verwaltung steigen
40 Prozent der Behörden in Deutschland planen, bis 2015 in Mobile Government, also in Angebote für Smartphones und Tablets, zu investieren. Der Bereich erfährt eine spürbare Belebung.
Die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland investieren verstärkt in Mobile Government. 42 Prozent haben bereits Vorhaben für die Entwicklung von Smartphone-Anwendungen angestoßen. Das Entwickeln von Apps und mobiler Dienste für Bürger und Unternehmen geht dabei über die reine Imagewirkung hinaus. Hauptziele der M-Government-Vorhaben sind eine Steigerung der Servicequalität und mehr Effizienz im Verwaltungsbetrieb. Das sind die Ergebnisse der Studie &quo