Größeren Unternehmen war es bisher kaum möglich, bei den internen Ursachen für die Mitarbeiterfluktuation proaktiv zu handeln. Zu heterogen die Arbeitswelt und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und zu dynamisch der organisatorische und technologische Wandel.
In unserem hektischen Arbeitsalltag stehen kleinere und größere Auseinandersetzungen praktisch an der Tagesordnung. Die gestiegenen Anforderungen im Berufsleben einerseits und der Konkurrenzdruck zwischen einzelnen Mitarbeitern, Teams, Abteilungen und auch Vorgesetzten andererseits führen nahezu zwangsläufig dazu, dass das Miteinander am Arbeitsplatz nicht immer reibungslos verläuft. Wenn unterschiedliche Denkweisen, Interessen, Bedürfnisse und Erwartungen aufeinan
Zahlreiche Arbeitgeber stehen diesem „Phänomen“ immer wieder betroffen und ohnmächtig gegenüber – High Potentials, Top-Leistungsträger und Mitarbeiter in Schlüsselpositionen verlassen das Unternehmen bereits nach ein oder zwei Jahren Betriebszugehörigkeit. Und mit ihnen gehen auch wertvolle Qualifikationen, Erfahrungen und Know-how verloren, was die Geschäftsfähigkeit eines Unternehmens unter Umständen erheblich beeinträchtigen kann.
Die jüngsten Wirtschaftszahlen stimmen optimistisch, doch sollte vor lauter Euphorie über den Wiederaufschwung das Personal nicht zu kurz kommen.
Insbesondere nicht tarifgebundenen Arbeitgebern bieten sich vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten, um auch deren Mitarbeiter an der verbesserten Auftragslage und der Umsatzsteigerung zu beteiligen.
Neben der klassischen Gehaltserhöhung gehören Boni und Sonderzahlungen, Angebote zu einer betrieblichen Altersvorsorge, flex