St. Gallen, 12.11.2013. Die Mehrheit der Großanleger erwartet, dass sich die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank fortsetzen wird und die Zinsen im historischen Vergleich niedrig bleiben werden. Dies sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der deutschen Fondsgesellschaft Universal. Demnach erwarten fast 90 Prozent der befragten Großanleger keinen langfristigen Erfolg der aktuellen Geldpolitik. Diese Politik kaufe sich nur Zeit, beseitige aber keine fund
St. Gallen, 04.11.2013. In Deutschland hat die Zahl der Senioren, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, einen Höchststand erreicht. Erschreckend viele Senioren sind auf staatliche Hilfe angewiesen. Weiblich, arm, alt: Bedroht sind vor allem Frauen in den alten Bundesländern und Alleinerziehende.
Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden teilte jüngst die aktuellen Zahlen mit: Im Vergleich zum Vorjahr sei 2012 die Zahl der über 65-Jährigen, die Grundsicherung im Alter erhie
St. Gallen, 28.10.2013. In der Beteiligungs-Branche kriselt es: Interessante Anlagemöglichkeiten werden verzweifelt gesucht, während Anleger das Segment der geschlossenen Fonds meiden. Das Image der geschlossenen Fonds wurde in Mitleidenschaft gezogen: Betrugsfälle, schlechte Performance und Intransparenz sind nur einige Gründe dafür, dass sich Anleger trotz des gegenwärtigen Anlagenotstands zurückhalten.
St. Gallen, 17.10.2013. Wer zurzeit Kredite aufnimmt, um ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen, kommt so billig an Geld wie nie zuvor. Wohin das führen kann, hat die Welt schon gesehen. Die Geldmengenausweitung der Zentralbanken führt nicht zur Inflation – die Ausweitung der Geldmenge ist bereits die Inflation, die sich erst in Folge durch steigende Preise bemerkbar macht. Das Geld wird entwertet, indem man immer neues druckt. Das wiederum schwächt das Vertrauen der Menschen in die
St. Gallen, 30.09.2013. Da die gesetzliche Pflegepflichtversicherung nur einen Teil der Kosten im Pflegefall übernimmt, kann die Versorgungslücke durch die staatlich geförderte Pflege-Zusatzversicherung, die sogenannte Pflege-Bahr, verringert werden. Seit dem 01.01.2013 zahlt der Staat für private Pflege-Zusatzversicherungen einen Zuschuss in Höhe von 60 Euro pro Jahr, beziehungsweise 5 Euro pro Monat, wenn diese vorgegebene Mindestkriterien erfüllen. Da sich aber a
St. Gallen, 23.09.2013. Diese Entscheidung hat viele gewundert: Die US-Notenbank Federal Reserve hat sich entschieden, vorerst nicht von ihrer Geld- und Zinspolitik abzurücken. Sie wird den Zinssatz in einer Spanne zwischen null und 0,25 Prozent belassen und weiterhin im großen Stil Staatsanleihen und Immobilienpapiere im Umfang von 85 Milliarden US-Dollar monatlich aufkaufen. Notenbank-Chef Ben Bernake begründete diese Entscheidung gegenüber der Presse mit dem Argument, das
St. Gallen, 10.09.2013. Glaubt man dem bekannten Referenten, Trainer und Erfolgscoach Bernd W. Klöckner (http://www.berndwkloeckner.com/home/), so ist eine Vielzahl der Schüler in Deutschland nicht einmal in der Lage, einen einfachen Dreisatz zu rechnen. Klöckner muss es wissen, denn sein Rechentraining haben nicht nur hierzulande Hunderttausende von Menschen durchlaufen und übten dabei insbesondere den Umgang mit dem „Volksrechner“. „Eigene Erfahrungen zeigen, dass selbst da
St. Gallen, 29.08.2013. „Die Konjunktur läuft wieder rund, die Beschäftigung hat ein Rekordhoch erreicht und beide Entwicklungen sorgen dafür, dass die Finanzlage des Staates so gut ist, wie seit 13 Jahren nicht mehr“, schreiben die Medien. Und tatsächlich haben in der ersten Jahreshälfte die Finanzminister und Kämmerer den größten Überschuss seit der Jahrtausendwende erzielt. So nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialversicherung bis zum 30.
St. Gallen, 26.08.2013. Die Presse posaunt es von Nord nach Süd: Die Immobilie ist die beste Alternative für Kapitalanleger, die ihr Geld sicher und mit fairen Renditen investiert wissen wollen. Und Verkäufer von Immobilien greifen dieses Argument auf und versuchen Menschen für den Kauf einer Immobilie zu begeistern. Doch stimmt dieses Argument wirklich? Fakt ist: in Anbetracht von seit Jahren niedrigen Kapitalmarktzinsen und extrem günstiger Baufinanzierungskonditionen
St. Gallen, 08.08.2013. Der Solarbranche steht das Wasser bis zum Hals. Solon und Q-Cells haben Konkurs angemeldet. Bosch und Siemens ihren Ausstieg aus dem Markt mit der kristallinen Photovoltaik verkündet. Der Betriebsrat der Bosch-Tochter Solar Energy AG hat seinen ganzen Brass und Frust in einem offenen Brief zum Ausdruck gebracht. Die Ironie: Vor gut vier Jahren, also ebenfalls vor der Bundestagswahl, war Merkel zur Grundsteinlegung des Werkes in Arnstadt, Thüringen erschienen, lo