St. Gallen, 28.01.2014. „Bereits im September letzten Jahre schrieb ich viel über den geschlossenen Fonds als Auslaufmodell – und wurde hierfür immer wieder angefeindet“, erklärt Michael Oehme, Consultant bei der CapitalPR AG aus Sankt Gallen, Schweiz. Nun seien es die nackten Zahlen, die dem PR-Profi recht geben: Wie die Berliner Scope-Gruppe errechnet hat, hat sich das Platzierungsgeschäft mit geschlossenen Fonds in 2013 gerade einmal halbiert. Dabei war bereits das Vorjahr
St. Gallen, 23.01.2014. Viele junge Menschen absolvieren ein Studium, auch wenn es kostspielig ist. Für Bildung sei kein Cent zu teuer sagt man. Aber zahlt sich diese Investition am Ende der Studienzeit auch aus? Drei Jahre an einer deutschen Universität kosten immerhin rund 30.000 Euro.
Berichten der „Welt am Sonntag“, unter Berufung auf Berechnungen des Instituts für Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, zufolge arbeiten hunderttausende Akademiker
St. Gallen, 21.01.2014. „Die Branche der Anbieter von geschlossenen Fonds ist mehrfach gebeutelt worden in den letzten Jahren“, sagt Michael Oehme, Consultant bei der CapitalPR AG aus Sankt Gallen, Schweiz. Nach einem gewaltigen Einbruch in dem so wichtigen Schiffsbeteiligungsmarkt, der die Platzierung dieser einstmals so wichtigen Anlageklasse fast zum Erliegen brachte, sind es nun regulatorische Vorschriften, die die Anbieter beschäftigen.
St. Gallen, 10.01.2014. Am Deutschen Immobilienmarkt wird auch im neuen Jahr viel passieren. Alle Zeichen stehen auf Wachstum durch Fusionen.
Die TAG Immobilien AG hat im Dezember ein Wohnimmobilienportfolio mit rund 2.860 Wohneinheiten und 57 Gewerbeeinheiten zu einem Kaufpreis in Höhe von EUR 70,5 Mio. erworben. Das Immobilienunternehmen Deutsche Annington beginnt das Jahr mit einer Vereinbarung zum Kauf von Vitus Immobilien. Dabei könne Vitus mit rund 1,3 Milliarden Euro bewertet w
St. Gallen, 06.01.2014. Eine Art Sicherheitsfonds will europäische Sparer vor Restriktionen schützen, sollten sich Banken einmal mehr verzocken. Aber die Sicherheit ist trügerisch. Und bezahlen tut sie letztendlich wieder jeder Sparbuchbesitzer.
Die Zahl sollte man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: 1,6 Billionen Euro hat die Europäische Union in der Finanzmarktkrise in den Bankensektor gepumpt. Damit sind Europas Banken noch lange nicht saniert, viele haben weiterhi
St. Gallen, 19.12.2013. Die Europäische Union (EU) will zukünftig die Spareinlagen von Privatleuten besser schützen. Guthaben bis 100.000 Euro sollen unberührt bleiben.
EU-Staaten, Europaparlament und EU-Kommission einigten sich gestern auf die neuen Regelungen in Brüssel. Ziel sei, dass Bankkunden im Krisenfall schneller als bisher auf ihr Erspartes zurückgreifen können und vor einem Totalverlust bewahrt werden. Die neuen Regelungen sind ein weiteres Produkt
St. Gallen, 11.12.2013. Keine Stadt hat in den letzten Jahren eine derartige Preissteigerung bei Kauf- und Mietpreisen erlebt wie München. Nun geht es darum, bezahlbare Mietwohnungen zu bauen.
Die bayerische Hauptstadt verkauft in Zukunft einen Teil ihrer Flächen ausschließlich an Investoren, die bezahlbare Wohnungen bauen. Vor allem für Menschen mit mittlerem Einkommen wird es nämlich immer schwerer eine erschwingliche Wohnung zu finden – diese Menschen sollen von dem
St. Gallen, 25.11.2013. Bei Fondspolicen fließt das Geld ausschließlich in einen oder mehrere Investmentfonds. Anleger nutzen also alle Chancen der Fondswelt – kombiniert mit einem von ihnen bestimmten Versicherungsschutz.
Laut der aktuellen Maklertrendstudie der Makermanagement AG zieht die Nachfrage nach Fondspolicen an, während der Absatz traditioneller Lebensversicherungen deutlich zurückgeht. Gleichzeitig sind Berufsunfähigkeitspolicen wieder die Hauptumsatztr&au
St. Gallen, 21.11.2013. Ständig suggeriert uns die abgewählte schwarz-gelbe Regierung, arme und reiche Menschen würden wieder näher zusammenrücken. Doch können zwei voneinander unabhängige Studien von renommierten Forschungsinstituten lügen?
Die Studien des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichem Instituts (WSI) belegen nämlich, dass die Schere zwischen hohen und niedrigen Einkommen i
St. Gallen, 18.11.2013. Man sagt: Zu viel Optimismus gibt es nicht. Wenn es um die Altersvorsorge geht, fühlen sich Deutsche aber offenbar zu gut vorbereitet – und eine Portion kritischer Auseinandersetzung mit diesem Thema täte ganz gut. Eine von Blackrock durchgeführte Umfrage unter 2000 Menschen belegt: Die Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Realität in Sachen Altersarmut ist zu hoch. Erschreckenderweise fühlen sich die wenigsten überhaupt davon betroffen.