Hohe Kosten durch Demenz und Depressionen

Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes
(Destatis) betrugen die Krankheitskosten durch psychische und
Verhaltensstörungen im Jahr 2008 knapp 28,7 Milliarden Euro. Für gut
die Hälfte dieser Kosten waren nur zwei Diagnosen verantwortlich: 9,4
Milliarden Euro wurden für Demenzerkrankungen und 5,2 Milliarden Euro
für Depressionen ausgegeben. Das ist eines der neuen Ergebnisse der
Krankheitskostenrechnung des Statistischen Bundesamtes.

Ein Zeitvergleich zeigt,

Neue Studie listet 83 potentiell gefährliche Wirkstoffe für alte Menschen in Medikamenten auf / „Report Mainz“, heute, 9.08.2010, 21.45 Uhr im Ersten

Fast 40 Prozent aller Heimbewohner in Deutschland
erhalten Medikamente, die für alte Menschen potentiell gefährlich
sein können. Zu diesem Ergebnis kommt die Pharmakologin Prof. Dr.
Petra Thürmann, die das Philipp-Klee-Institut am Helios-Klinikum in
Wuppertal leitet. In der so genannten Priscus-Liste, die dem
ARD-Politikmagazin "Report Mainz" vorliegt, hat die Wissenschaftlerin
insgesamt 83 häufig verschriebene Medikamente aufgelistet, die für
ä

Voraussichtliche Themen in „Report Mainz“ / Montag, 9.August 2010, 21.45 Uhr im Ersten / Moderation: Fritz Frey

"Report Mainz" bringt am Montag, den 9. August 2010,
um 21.45 Uhr im Ersten voraussichtlich folgende Beiträge:

– Gefährliche Pillencocktails – Warum ältere Patienten oft
Medikamente mit schweren Nebenwirkungen verabreicht bekommen

– Kampf gegen Kitas – Wie Anwohner den Bau von Kindertagesstätten
verteuern, verzögern und verhindern

– Pattex-Bürgermeister – Warum Kommunalpolitiker trotz schwerer
Verfehlungen an ihrem Stuhl klebe

Keine Kostenexplosion durch teure Krebsmedikamente

Die Behandlung von schweren Krebserkrankungen wird
das Gesundheitssystem nicht zum finanziellen Kollaps führen. Die
Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Krebsarzneimittel werden
von 3,1 Milliarden Euro im Jahr 2009 um jährlich ca. 200 Millionen
Euro auf 3,8 Milliarden Euro 2013 wachsen. Das ist eine Steigerung
von ca. 4,8 Prozent pro Jahr. Der Anteil der Krebsmittel an den
gesamten Arzneimittelausgaben wird sich damit von 9,4 auf 9,7 Prozent
erhöhen. Zum Vergleic

Cardiohelp System: Tragbarer Lebensretter im Kofferformat (mit Bild)

Cardiohelp System: Tragbarer Lebensretter im Kofferformat (mit Bild)

Weltweit sterben jährlich 17,5 Millionen Menschen an Herz-
Kreislauferkrankungen. Aber der schnelle Anschluss an eine
mechanische Kreislaufunterstützung kann Leben retten. Für den mobilen
Einsatz hat der Medizintechnikhersteller MAQUET Cardiopulmonary AG
mit Sitz in Deutschland das kleinste und leichteste
Herz-Lungen-Unterstützungssystem der Welt entwickelt. Das tragbare
CARDIOHELP System ersetzt und steuert außerhalb des Körpers
Kreislauf- und Lungenfunk

Aktualisierung der Presseinformation vom 28.06.2010 / Deutsche Markteinführung: curea P kombiniert beeindruckende Saugleistung und phasengerechte Wundversorgung

Mit der deutschen Markteinführung von curea P
hat die curea medical GmbH im Rahmen der Jahrestagung der Deutschen
Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung e. V. (DGfW) in
Freiburg den Startschuss für eine moderne Behandlungsoption in der
Wundversorgung gegeben. Dank der weltweit erfolgreichen und
patentierten SuperCore®-Saugkerntechnologie verbunden mit einem
innovativen Herstellungsverfahren liefern die curea P-Wundauflagen
erstmals eine phasengerechte Antwort, i

Ethikrat nimmt Beratungen zu Fragen der Reproduktionsmedizin auf

Am gestrigen Donnerstag hat der Deutsche Ethikrat
seine Beratungen zu Fragen der Reproduktionsmedizin aufgenommen.
Impulsreferate von Jochen Taupitz und Regine Kollek zu rechtlichen
und medizinischen Aspekten neuer Entwicklungen im Bereich der
Reproduktionsmedizin bildeten den Auftakt der Diskussionen, die in
eine Stellungnahme des Rates münden sollen.

Ratsmitglied Jochen Taupitz stellte die Frage, inwieweit das
Embryonenschutzgesetz noch zeitgemäß ist, in das Zentrum s

Erfolgskonzept wird fortgesetzt: Internationale Universitäre
Ausbildung in HTA und Entscheidungswissenschaften

Nach dem erfolgreichen Start im Februar 2009
bietet die Tiroler Health & Life Sciences Universität UMIT dritten
Einführungskurs in HTA aus dem international ausgerichteten
universitären Ausbildungsprogramm für Health Technology Assessment
(HTA) und Decision Sciences (DS) an. Fortgeführt wird das
Ausbildungsprogramm, das für Entscheidungsträger und Mitarbeiter des
Gesundheitswesens, von Krankenhäusern, Versicherungen,
Beratungsunternehmen, Pharmaunterne

Auf der Welt-AIDS-Konferenz in Wien vorgestellte neue diagnostische Konzepte ermöglichen den Ausbau der HIV/AIDS-Patientenversorgung / Kostenreduktion um den Faktor 20 bei Immunstatusbestimmungen (mit Bild)

Auf der Welt-AIDS-Konferenz in Wien vorgestellte neue diagnostische Konzepte ermöglichen den Ausbau der HIV/AIDS-Patientenversorgung / Kostenreduktion um den Faktor 20 bei Immunstatusbestimmungen (mit Bild)

Mit der Einführung innovativer technologischer Neuerungen in der
Patientendiagnostik ist es dem deutschen Medizintechnik- und
Biotechnologieunternehmen Partec gelungen, die Kosten für
HIV/AIDS-Immunstatusbestimmungen mittels CD4-Zellzählung um einen
Faktor 20 auf lediglich 8 Euro pro Patient und Jahr zu senken und die
entsprechenden diagnostischen Geräte dabei für den Einsatz in
ressourcenschwachen Regionen erstmals kompakt, robust und mobil
anzubieten.

Noc

Ärzte-Umfrage: Nicht Sterbehilfe soll zum Normalfall werden, sondern der Zugang zu moderner Palliativmedizin / Pressemitteilung der Bundesärztekammer

Berlin, 17.07.2010 – "Wir Ärzte wollen den Kranken
zu ihrem Recht verhelfen. Wir wollen nicht, dass Kranke, entgegen
ihrem eigentlichen Willen, unter gesellschaftlichen Druck geraten,
Sterbehilfe meinen einfordern zu müssen. Wir Ärztinnen und Ärzte
wollen nicht, dass Sterbehilfe – auch nicht als Beihilfe zur
Selbsttötung – erst zur Norm und dann zur Normalität wird. Nicht
Sterbehilfe soll zum Normalfall werden, sondern der Zugang zu einer
modernen pallia