Wien (07. Mai 2020) – Berlin ist in der Corona-Krise der Gewinner am deutschen Aktienmarkt. Papiere börsennotierter Unternehmen in der deutschen Hauptstadt haben seit den Höchstständen in diesem Jahr am wenigsten verloren. Im Vergleich zu der Zeit vor Corona ist Berlin der einzige Aktien-Standort, der deutlich im Plus liegt. So das Ergebnis einer Analyse von wikifolio.com, Europas führender Online-Plattform für private und professionelle Trader.
Ohne wirksame Behandlungsmethode war die Börsenerholung übertrieben/ Spekulanten wollen mehr Geld von Staaten und Notenbanken/ Trumps nahezu sichere Wiederwahl wird weiterer Belastungsfaktor
Jeden Montag bis Freitag sehen wir in den beiden öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen nach Handelsschluss, meistens vor der Tagesschau (ARD) oder im heute-Journal (ZDF), den DAX-Tagesabschluss, noch mit einigen wenigen Informationen für Anleger und interessierte Zuschauer garniert. Das Ganze dauert nur wenige Minuten. Mehr Aufmerksamkeit räumen da die privaten Kanäle der Börsenberichterstattung ein. Doch viele Zuschauer nehmen […]
Im Rahmen der Seminarangebote der Börse Düsseldorf wird am 23.10.2017 18:00 Uhr ein Special angeboten: Vortrag und die Möglichkeit echte Originalurkunden/Wertpapiere zu sehen und gegen Höchstpreis zu erwerben. Dafür konnte der Geschäftsführer Klaus Schiefer des Wertpapierversandhaues Nonvaleur Concept sowie Auktionshaus AWS gewonnen werden Einsteiger und Interessierten die Vielfalt der historischen Wertpapiere zu präsentieren und einen […]
Ferienzeit. Doch die Börse kennt keinen Urlaub. Wer über mehrere Tage verreisen will, sollte vorher die Stoppkurse in seinem Depot überprüfen. Gerade in den Sommermonaten neigt der Aktienmarkt zu größeren Schwankungen. Was eben auch mit der Urlaubszeit zu tun hat, in der die Handelsvolumina in der Regel sinken – somit kann bereits eine kleinere Order Kurse bewegen. Insbesondere im August und im September sollten Aktien-Anleger auf der Hut sein. Denn diese beiden M
Endlich wieder gute Nachrichten von Konjunkturseite. Nachdem es in den Vorwochen enttäuschende Konjunkturdaten hagelte, gibt es von dieser Seite aus nun wieder Positives zu berichten. Am vergangenen Donnerstag wurde der Einkaufsmanagerindex des verarbeitenden Gewerbes in Deutschland veröffentlicht. Dieser stieg im Oktober auf 51,8 Punkte. Experten hatten im Vorfeld mit einem Rutsch auf 49,5 Punkte gerechnet. Doch dies war zu pessimistisch. Zur Erklärung: Ein Wert über 50 Punk
Schlappe 25 Mrd. US-Dollar hat die chinesische Alibaba durch den Börsengang an der Wall Street in New York eingenommen. Somit ist Alibaba der größte Börsengang aller Zeiten. Zum Vergleich: Der Börsengang von Facebook spülte „lediglich“ 16 Mrd. Dollar in die Kassen des sozialen Netzwerks. Die Alibaba-Aktie wurde zu 68 Dollar und somit am oberen Ende der Preisspanne emittiert. Was die Begeisterung nicht bremste. Denn die Erstnotiz im freien Handel lag bei 92,70 Dolla
Der Aktienmarkt befindet sich in einer saisonal schwierigen Phase – August und September sind die mit Abstand miesesten Monate eines Börsenjahres. Dies sagt die Statistik der letzten Jahrzehnte. Zufall? Nein. Denn es gibt durchaus triftige Gründe, warum der DAX insbesondere im Dezember die Wurst vom Teller zieht. So wollen beispielsweise Investmentfonds am Jahresende ihre Jahresbilanz aufhübschen, indem sie noch einmal Aktien kaufen, welche im Jahresverlauf zu den Gewinnern geh&ou
Es hat sich einiges zusammengebraut am Aktienmarkt. In den letzten Handelstagen entlud sich dies in einem gewaltigen Gewitter. Etwa 800 Punkte, also ungefähr 8 Prozent, hat der DAX in der Spitze verloren in den vergangenen Wochen. Somit ist der Tatbestand einer Korrektur erfüllt. Belastungsfaktoren gibt es derzeit eine ganze Reihe. Insbesondere geopolitische Spannungen. Der Markt schaut vor allem mit großen Sorgen auf die Entwicklungen in der Ukraine. Wie es weitergehen könn
Twitter ist an der Börse. Doch was taugt Twitter als Aktie? Fakt ist: Twitter verdient noch kein Geld, hat seit der Gründung im Jahr 2006 auch noch nie Geld verdient. Im vergangenen Geschäftsjahr machte man einen Verlust von nicht weniger als 79 Mio. Dollar. Wachstum indes kostet Geld – und Twitter wächst. So kletterte der Umsatz in 2012 um fast 200 Prozent auf 317 Mio. Dollar. Im laufenden Jahr will man die Erlöse auf etwa 600 Mio. Dollar in die Höhe schrauben.