Magdeburg, 01.10.2013. Aus einer aktuellen Studie der Allianz zur Bildung von Geldvermögen geht hervor, dass die Deutschen trotz einer sehr leistungsfähigen Wirtschaft im Endeffekt nicht sehr reich sind.
Eine wesentliche Ursache: Die Deutschen sparen falsch. Jedenfalls haben sie es trotz eines Prokopfeinkommens von 41.950 Euro in 2013 nicht geschafft, nennenswert Vermögen aufzubauen. Zwar spart man hierzulande fleißig – setzt dabei aber offenbar auf das falsche Pferd. Dies
Magdeburg, 26.09.2013. Die Deutschen gelten als Sparfüchse. Doch eine aktuelle Studie der Sparda-Bank Hamburg und des Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule widerlegt diesen Stereotyp. Demnach hält jeder fünfte Deutsche Sparen für sinnlos.
Die Sparquote, also der Anteil des verfügbaren Einkommens, das zurückgelegt und nicht verkonsumiert wird, pendelt in Deutschland permanent zwischen 9 und 13 Prozent. Zum Vergleich: In den USA lag die Spa
Magdeburg, 04.09.2013. Immobilien als Geldanlage werden in Deutschland immer beliebter. Käufer sollten sich jedoch nicht von schönen Äußerlichkeiten blenden lassen. Wichtiger als eine hochwertige Ausstattung sind Lage und Zustand. Gerade wer erstmals in eine Immobilie investiert, sollte sorgfältig auswählen. Denn viele Erstkäufer sind unerfahren im Umgang mit Immobilien. Oft hinterfragen sie Kaufpreis und prognostizierte Rendite nicht ausreichend.
Immobilieninvestments werden im Vergleich zu anderen Anlageklassen teilweise, vor allem von institutionellen Anlegern, kritisiert – und das zu Unrecht.