Magdeburg, 20.11.2013. 202.100 neue Wohnungen – eine beachtliche Zahl. Denn so viele Neubauten gab es in Deutschland seit fast einem Jahrzehnt nicht mehr. Ursache sind die günstigen Kredite und die Hoffnung auf regelmäßige Mieteinnahmen.
Laut Statistischem Bundesamt wurden von Januar bis September 2013 der Bau von 202.100 Wohnungen genehmigt. Das entspricht 13,5 Prozent und 24.000 Wohnungen mehr als in den ersten neun Monaten 2012. Insgesamt waren es seit 2004 nicht mehr so viel
Magdeburg, 13.11.2013. Die Krise der offenen Immobilienfonds scheint weitgehend überstanden: Anleger fassen wieder Vertrauen, akzeptieren die neuen Haltefristen und investieren wieder in die entsprechenden Finanzprodukte.
Die bislang schwerste Krise der Branche scheint sich dem Ende zuzuneigen. Fondsanbieter hegen wieder berechtigte Hoffnung: Allein in den ersten acht Monaten diesen Jahres haben private Sparer 3,6 Milliarden Euro in offenen Immobilienfonds angelegt. Mehr als zwei Milliar
Magdeburg, 07.11.2013. Der Immobilienmarkt in Ostdeutschland wird immer gefragter: Laut einer Branchenstudie gab es vor allem in den größeren Städten wie Dresden, Halle, Leipzig, Chemnitz und Magdeburg zahlreiche Immobilienkäufe. Auch Halle und Magdeburg verzeichnen einen klaren Aufwärtstrend.
Die Studie „Immobilienmärkte Berlin und Ostdeutschland 2013“ der TLG Immobilien zeigt, wie positiv sich die regionalen Zentren Ostdeutschlands entwickeln. Das gelte etwa f&u
Magdeburg, 29.10.2013. Die Immobilienpreise scheinen derzeit kein Halten zu kennen. Doch dank günstigem Baugeld ist der Kauf von Immobilien subjektiv kaum teurer geworden. Alternativ bieten auch Genussrechte eine lukrative Möglichkeit der Beteiligung.
Innerhalb eines Jahres legten die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in deutschen Großstädten im zweistelligen Prozentbereich zu. Nicht nur die Immobilienmärkte in Süddeutschland zeigten sich dabei als Preistreib
Magdeburg, 22.10.2013. Die Deutschen sind verunsichert. Mittlerweile gehen 42 Prozent der Beschäftigten davon aus, dass ihre Rente später nicht zum Leben ausreichen wird. Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2012.
Nur 18 Prozent der 5800 Befragten glauben, mit der Rente ihren Lebensunterhalt gut oder sehr gut bestreiten zu können. Drei Viertel der Menschen halten Altersarmut in Deutschland für ein bereits heute weit verbreitetes Phänomen. Neun von zehn Befragten gehen
Magdeburg, 18.10.2013. Zwangsversteigerungen gelten als eine gute Möglichkeit, günstig an ein Haus oder eine Wohnung zu kommen. Nebenkosten wie Maklergebühren entfallen, das Gericht fertigt zudem eine Entscheidungshilfe an, wie viel die Immobilie wert sein dürfte. Mit etwas Glück bezahlt man dabei weniger als sie wert ist. „Wohnhäuser erscheinen bei Zwangsversteigerungen auf den ersten Blick als sehr günstig. Doch gerade ältere Häuser können sich
Magdeburg, 14.10.2013. Die Altersvorsorge der Deutschen geht immer mehr in eine Richtung: Investitionen in Sachwerte. Laut einer aktuellen Studie der Sparda-Bank Hamburg wird gerne in Immobilien investiert. Vorzugsweise in jene, die von Anfang an selbst genutzt werden können.
Generell ist die Unsicherheit über die zukünftige Wirtschaftsentwicklung entscheidend für den Wunsch vieler Investoren. Die Mehrheit der deutschen Bürger geht nämlich davon aus, dass die Infl
Magdeburg, 08.10.2013. Der Wohnungsmarkt in Deutschland scheint so gepalten wie selten zuvor. Das ist die zentrale Erkenntnis des Preisspiegels, den der Immobilienverband Deutschland (IVD) Anfang Oktober vorlegte.
Der Verband, bestehend aus Repräsentanten von Maklern, Wohnungsverwaltern und Sachverständigen, ermittelt jährlich die Entwicklung im Wohnungsbereich. Derzeit zeichnet sich ein uneinheitliches Bild am deutschen Immobilienmarkt ab: So sind die Preise bei Neuvermietung v
Magdeburg, 01.10.2013. Aus einer aktuellen Studie der Allianz zur Bildung von Geldvermögen geht hervor, dass die Deutschen trotz einer sehr leistungsfähigen Wirtschaft im Endeffekt nicht sehr reich sind.
Eine wesentliche Ursache: Die Deutschen sparen falsch. Jedenfalls haben sie es trotz eines Prokopfeinkommens von 41.950 Euro in 2013 nicht geschafft, nennenswert Vermögen aufzubauen. Zwar spart man hierzulande fleißig – setzt dabei aber offenbar auf das falsche Pferd. Dies
Magdeburg, 26.09.2013. Die Deutschen gelten als Sparfüchse. Doch eine aktuelle Studie der Sparda-Bank Hamburg und des Research Center for Financial Services der Steinbeis-Hochschule widerlegt diesen Stereotyp. Demnach hält jeder fünfte Deutsche Sparen für sinnlos.
Die Sparquote, also der Anteil des verfügbaren Einkommens, das zurückgelegt und nicht verkonsumiert wird, pendelt in Deutschland permanent zwischen 9 und 13 Prozent. Zum Vergleich: In den USA lag die Spa