Birimian vergrößert Ressource erheblich

Birimian vergrößert Ressource erheblich

Das australische Lithium-Gold-Exlorationsunternehmen Birimian Limited (AU000000BGS0 / ASX: BGS) legte vergangene Woche eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung für die unternehmenseigene –Goulamina—Lithiumlagerstätte auf ihrem –Bougouni—Projekt in Mali vor. Demnach umfasst die neue Mineralressource 27,8 Mio. Tonnen mit 1,42 % Li2O für 393.000 Tonnen enthaltenes Li2O, während die vorherige Ressourcenschätzung 15,5 Mio. Tonnen mit 1,48 % Li2O für 229.000 […]

Rohstoffe aus dem Weltall

Rohstoffe aus dem Weltall

Die USA, Luxemburg und auch Österreich schielen bereits nach dem Weltall. Denn die aktuell rund 15.000 bekannten Asteroiden sind reich an Rohstoffen, so die NASA. Wer sich auch durch die 1304 Seiten von Frank Schätzings Roman „Limit“ gelesen hat, kann sich vielleicht besser vorstellen wie der Kampf um die Rohstoffe auf dem Mond im Jahr […]

Deutsche E-Auto-Initiative

Deutsche E-Auto-Initiative

China baut auf E-Mobilität. Da will unsere Regierung in Bonn nicht als altbacken gelten. Ein Milliarden-Programm dürfte auch Lithium und somit Lithium-Aktien gut tun

Niebel fordert nach Präsidentenwahl in Mali Versöhnungsprozess

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat den Ausgang der Präsidentenwahl in Mali begrüßt. "Ich bin sehr froh, dass die zwei Wahlgänge fair, frei und friedlich verlaufen sind", sagte Niebel der "Frankfurter Rundschau" (Mittwoch-Ausgabe). Zwar habe es bei der Abstimmung einige ärgerliche Unregelmäßigkeiten gegeben. Doch diese hätten das Wahlergebnis nicht verfälscht. Der designierte malische Präsidenten Ibrahim Boubaca

Verteidigungsministerium richtet sich auf langen Mali-Einsatz der Bundeswehr ein

Das Verteidigungsministerium richtet sich auf einen langen Bundeswehr-Einsatz in Mali ein. "Wir haben hier eine Aufgabe, die absehbar nicht in den kommenden Monaten erledigt werden kann", sagte Staatssekretär Thomas Kossendey dem Nachrichtenmagazin "Focus". Die Bundeswehr hat etwa 80 Soldaten in Koulikoro stationiert, 65 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Bamako. Sie bildet dort Pioniere aus, stellt Sanitäter für die europäische Ausbildungsmission EUTM

Französischer Soldat in Mali getötet

Bei dem Militäreinsatz Frankreichs im westafrikanischen Mali ist ein französischer Soldat ums Leben gekommen. Das teilte der Élysée-Palast am Montag mit. Damit sind seit dem Beginn des Einsatzes im Januar nunmehr sechs Franzosen gefallen. Seit dem 11. Januar dieses Jahres sind die französischen Truppen zur Unterstützung der Regierungstruppen im Land. Ziel der Mission ist es, das Vorrücken islamistischer Kämpfer vom Norden in den Süden Malis zu sto

McCain: USA prüfen militärische Unterstützung in Mali

Die USA erwägen offenbar, in Mali die Regierungstruppen und die französische Armee im Kampf gegen Al-Kaida-Rebellen zu unterstützen. Das sagte der Ex-Präsidentschaftskandidat und Senator John McCain am Dienstag bei einem Besuch in Mali zusammen mit dem demokratischen Senator Sheldon Whitehouse. Obwohl McCain 2008 gegen Obama unterlag, tauschen sich beide gerade in letzter Zeit immer wieder aus. Es könne insbesondere Equipment, Technik und Schulungs-Know-How zur Verf&uuml

Niebel verteidigt Nord-Mali-Besuch ohne Personenschutz

Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) hat seine umstrittene Entscheidung verteidigt, trotz Warnungen des Bundeskriminalamtes ohne Personenschützer den Norden Malis besucht zu haben. "Am Ende haben sich alle sicher gefühlt. Denn es gab einen ausreichenden Schutz durch die örtlichen Sicherheitskräfte", sagte Niebel der "Saarbrücker Zeitung" (Mittwochausgabe). Niebel räumte ein, dass es zu unterschiedlichen Lagebeurteilungen gekommen sei. &qu

De Maizière in Mali: Einsatz könnte länger dauern

Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) ist am Montag erstmals zu einem Besuch in Mali eingetroffen. In der Hauptstadt Bamako traf er sich zunächst mit Übergangspräsident Dioncounda Traoré. Im Anschluss an das Gespräch versicherte der Minister, dass so lange mit Transportflugzeugen und Militärausbildern geholfen würde, wie nötig sei. Dabei könne die bislang auf 15 Monate angesetzte EU-Ausbildungsmission auch verlängert werde

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