Jeder kennt die Situation noch aus der Schule, der Berufsausbildung oder dem Studium. Vor oder während wichtiger Prüfungen sehen wir den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr und haben das Gefühl, vor einem riesigen Berg an Lernstoff zu stehen, von dem wir nicht wissen wie wir ihn überwinden bzw. in unseren Kopf bekommen sollen, so dass wir in der Prüfung die richtigen Antworten abrufen können und das langersehnte Ergebnis "bestanden" erreichen.
Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, Berlin und Essen, zum Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 25. August 2015?5 U 1057/15.
Woran Schüler, Hochschulstudenten und Berufstätige scheitern ist in fast allen Fällen ein zu geringer Fachwortschatz im jeweiligen Fach. Davon ist Diplom-Volkswirt Wilfried Busseüberzeugt.Das gelte besonders auch für Arbeitslose, deren Fachwortschatz im heutigen Tempo der moderenen Arbeitswelt nicht mehr mithält. Diese einfache Tatsache sei aber nur Wenigen bewußt.
Der Lerner von grossen Mengen an Lernstoff tut sich oft ziemlich schwer. Dabei könnte es so einfach sein, sagt Diplom-Volkswirt Wilfried Busse. Ohne professionelle Lernmethode artet es oft in Quälerei aus. Das müßte nicht sein, denn es geht auch viel leichter. Dieüblichen veralteten Lernmethoden versagen meistens, weil sie am eigentlichen Kern des Lernens völlig vorbeizielen.