Heinrich Echter verstärkt Geschäftsführung der Alceda Fund Management S.A.

Heinrich Echter verstärkt Geschäftsführung der Alceda Fund Management S.A.

Luxemburg, den 29.02.2012 – Zum 15.02.2012 ist Heinrich Echter (56) in die Geschäftsführung der Alceda Fund Management S.A. berufen worden. Echter war dort seit November 2011 bereits als Repräsentant und strategischer Berater tätig. "Wir freuen uns sehr, dass Heinrich Echter sich entschieden hat, nun auch als Geschäftsführer die Entwicklung der Alceda Fund Management S.A. voranzutreiben. Seine Erfahrung und Vernetzung am Fondsstandort Luxemburg sind für un

Europäische Investitionsbank will Einfluss der Politik beschneiden

Der neue Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), Werner Hoyer, wehrt sich gegen Versuche der Politik, auf die Kreditvergabe der "Bank der EU" ungebührlich Einfluss zu nehmen. "Die EIB darf ihr Geschäftsgebaren nicht durch politischen Einfluss kompromittieren", sagte Hoyer der Tageszeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). Er kündigte an, nur "solide Projekte" fördern zu wollen und sie bis zum Abschluss genau zu kontro

EUREGEX warnt vor Kreditvergabe an EU-Bürger

EUREGEX warnt Banken vor Kreditvergabe an Bürger aus den EU-Staaten. Grund: Eine zunehmend restriktive Auslegung der nationalen Datenschutzgesetze zum Nachteil von Gläubigern. Kehrt der Kreditnehmer in sein Heimatland zurück oder verzieht er in ein weiteres EU-Mitgliedsland, so erteilen viele Länder keine oder nur erschwert Auskunft aus dem Melderegister. So wird beispielsweise seit 1.1.2012 in Luxemburg unter Verweis auf das Datenschutzgesetz von 2002 keine Auskunft mehr ert

Luxemburgs Finanzminister fordert von Griechenland verbindliche Zusagen

Der Luxemburgische Finanzminister Luc Frieden hat die Griechischen Parteien dazu aufgefordert, den Schlüsselgesetzen zum neuen Hilfspaket geschlossen und verbindlich zuzustimmen. "Wir brauchen ein Überwachungssystem, das sicherstellt, dass das Geld auch dazu benutzt wird, wofür es von uns vorgesehen wird", erklärte Frieden im Gespräch mit dem Deutschlandfunk. Es sei legitim, dass vor allem die Triple-A-Staaten wie Luxemburg, Deutschland, die Niederlande und Fin

Statistik: Jeder vierte Europäer von Armut bedroht

In der Europäischen Union ist im Jahr 2010 fast jeder Vierte (23,4 Prozent der Bevölkerung) von Armut bedroht gewesen. Das teilte die europäische Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch in Luxemburg mit. Insgesamt lebten demnach mehr als 115 Millionen Menschen an der Armutsgrenze. Die höchsten Anteile von Personen, die von Armut oder sozialer Ausgrenzung gefährdet waren, wurden in Bulgarien (42 Prozent) und Rumänien (41 Prozent) verzeichnet. In der Tschechischen

Euro-Gruppenchef Juncker schließt griechische Staatspleite nicht mehr aus

Der Chef der Euro-Gruppe, Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker, hat Athen mit einem Ende der EU-Hilfen gedroht. Sollte Griechenland die notwendigen Reformen nicht umsetzen, könne es nicht erwarten, "dass Solidaritätsleistungen von den anderen erbracht werden", sagte Juncker in einem "Spiegel"-Gespräch. Dann müsse Athen schon in zwei Monaten Insolvenz anmelden. Juncker wörtlich: "Wenn wir feststellen sollten, dass alles schief geht in Gr

Chef der Euro-Gruppe begrüßt Einigung auf Fiskalpakt

Der Vorsitzende der Euro-Gruppe, Jean-Claude Juncker, hat die Einigung der Euro-Staaten und fast aller anderen EU-Länder auf einen Fiskalpakt begrüßt. Der Sparpakt sei das Zeichen einer neuen Ernsthaftigkeit bei der Konsolidierung der Staatsfinanzen, sagte Juncker im Deutschlandfunk. Die Regierungen in Europa könnten sich diesem Vorhaben nun nicht mehr entziehen, so der luxemburgische Ministerpräsident weiter. Der Fiskalpakt soll laut Juncker in Kraft treten, wenn er vo

Juncker stellt Griechenland Ultimatum

Der Vorsitzende der Eurogruppe, Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker, hat die führenden Parteien Griechenlands aufgefordert, erneut ein nationales Reformbündnis zu schließen. "Die Chefs der drei führenden Parteien müssen wieder eine Reformvereinbarung unterschreiben", sagte Juncker dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). Dies sei zwingende Voraussetzung dafür, dass die Euro-Zone ein zweites Kreditpaket für Griechenland beschlie&szlig

IWF-Aufstockung fällt mit 150 Milliarden Euro zunächst geringer aus

Die Mittel des Internationalen Währungsfonds (IWF) werden nicht wie geplant um 200 Milliarden, sondern zunächst lediglich um 150 Milliarden Euro aufgestockt. Das teilte der Chef der Euro-Gruppe, Luxemburgs Finanzminister und Ministerpräsident Jean-Claude Juncker, am Montagabend nach einer Telefonkonferenz mit den 27 Finanzministern der Europäischen Union (EU) mit. Demnach werde sich Großbritannien vorläufig nicht mit weiteren Mitteln beteiligen. Im Rahmen der G20 A

Luxemburgs Außenminister Asselborn bekräftigt Widerstand gegen EU-Vertragsänderung

Unmittelbar vor Beginn des EU-Gipfels in Brüssel hat Luxemburgs Außenminister Jean Asselborn vor der von der Bundesregierung angestrebten Änderung der EU-Verträge gewarnt. "Die einzig lebenswichtige Zielsetzung muss die kurzfristige und wirksame Stabilisierung der Euro-Zone sein und damit das Wohl aller 27 EU-Mitgliedstaaten", sagte Asselborn der Zeitung "Die Welt" (Donnerstagausgabe). Alles andere sei sekundär. "Vor allem breit angelegte Vertra