Betrachten wir den aktuellen Arbeitsethos, wird größtenteils der Einsatz der ganzen Persönlichkeit abverlangt und geht einher mit enormer Leistungsverdichtung, teilweise entgrenzten Arbeitszeiten und im besten Fall positiv erlebter Autonomie für den Einzelnen. Insbesondere in Zeiten von verschärften Corona-Rahmenbedingungen konterkariert diese aktiv eingeforderte Arbeitsmoral in vielen hierarchisch geführten Unternehmen frisch eingeführte neue Denk- und Arbeit
In der Wissenschaft und im universitären Umfeld kommen oft fachlich versierte Personen in Spitzenämter und Führungspositionen. Und obwohl sie für die Sache begeistern können, haben viele nie gelernt, Menschen wertschätzend und loyal zu führen. Und sie begreifen sich auch nicht als Führungskräfte.
In der Wissenschaft und im universitären Umfeld kommen oft fachlich versierte Personen in Spitzenämter und Führungspositionen. Und obwohl sie für die Sache begeistern können, haben viele nie gelernt, Menschen wertschätzend und loyal zu führen. Und sie begreifen sich auch nicht als Führungskräfte.
In der Wissenschaft und im universitären Umfeld kommen oft fachlich versierte Personen in Spitzenämter und Führungspositionen. Und obwohl sie für die Sache begeistern können, haben viele nie gelernt, Menschen wertschätzend und loyal zu führen. Und sie begreifen sich auch nicht als Führungskräfte.
In der Wissenschaft und im universitären Umfeld kommen oft fachlich versierte Personen in Spitzenämter und Führungspositionen. Und obwohl sie für die Sache begeistern können, haben viele nie gelernt, Menschen wertschätzend und loyal zu führen. Und sie begreifen sich auch nicht als Führungskräfte.