Lohnfortzahlungsbetrug. Detektei kann helfen
Viele Leute nehmen sich zum Beispiel für das Münchner Oktoberfest frei von ihrem Hauptberuf und das nicht um zu feiern, sondern um mit den Wiesn-Jobs gutes Geld zu verdienen, egal ob als Alkoholtester
Viele Leute nehmen sich zum Beispiel für das Münchner Oktoberfest frei von ihrem Hauptberuf und das nicht um zu feiern, sondern um mit den Wiesn-Jobs gutes Geld zu verdienen, egal ob als Alkoholtester
Fingierte Kranktage sind keine Ausnahmeerscheinung mehr. Rund jeder fünfte Arbeitnehmer gab bei einer anonymen Umfrage an, bereits einmal in seinem Arbeitsleben aufgrund einer fingierten Krankheit krankgeschrieben worden zu sein.
Der unbefristeter KiTa-Streik seit 8. Mai stresst viele Eltern. Was geht beim Improvisieren und was nicht? Hier einige rechtliche Aspekte zu Risiken und Nebenwirkungen kreativer Eltern-Strategien.
Sowohl der Statistik des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) als auch einer Studie zufolge, stiegen 2011 die Krankheitsmeldungen in Deutschland wieder deutlich an. Für die Studie wertete die DAK insgesamt 2,4 Millionen Krankschreibungen aus und kam zu dem Ergebnis, dass 2011 der höchste Krankheitsstand seit 15 Jahren erreicht wurde.
Dass Lohnfortzahlungsbetrug kein Kavaliersdelikt, sondern eine Straftat ist, die das betroffene Unternehmen schädigt, scheint nicht allen Arbeitnehmern klar zu sein: Kaum anders möchte man das immer wieder kehrende Phänomen des Krankfeierns, Blaumachens und Schwänzen von Arbeitnehmern verstehen. Um soüberraschender ist in diesem Zusammenhang jedoch ein aktueller Fall der Wirtschaftsdetektei Lentz, bei dem selbst ein als Fachanwalt angestellter Rechtsanwalt einer namhafte
Es ist eine Frage der Loyalität und Solidarität unter den Mitarbeitern eines Unternehmens, die ihnen durch den Arbeitgeber zugesagte Lohnfortzahlung nicht in betrügerischer Absicht zu missbrauchen. Zum einen sind alle mitverantwortlich für das Betriebsklima und die Arbeitsmoral und zum anderen ist es eine Sache der Fairness gegenüber den Kollegen, die sowohl im echten als auch im vorgetäuschten Krankheitsfall und beim"Blaumachen"die Arbeitübernehmen.