Factoring als Antwort auf die aktuelle Zahlungsmoral

Dresden (23.05.2014) Welchem Unternehmen geht es oftmals nicht auch so; die Dienstleistung oder Warenlieferung wurden zufriedenstellend erbracht und im Anschluss kämpft man um die Bezahlung seiner Rechnung. Laut aktueller Umfrage zahlen rund 12 Prozent der deutschen Unternehmen nicht pünktlich ihre Rechnungen. Die Folgen sind schwerwiegend für die Betroffenen. Immerhin halten Experten die Entwicklung der Zahlungsmoral noch nicht für bedrohlich. In Deutschland zahlt die Mehrhe

Insolvenz gefährdet Arbeitsplätze: Neuanfang durch Umsetzung alternativer Finanzierung gelungen

Insolvenz gefährdet Arbeitsplätze: Neuanfang durch Umsetzung alternativer Finanzierung gelungen

(Hamburg, 07. Mai 2014) Gerade Insolvenzen von Mittelständlern kosten jährlich tausende Arbeitsplätze – rund 25.000 Unternehmen waren es im vergangenen Jahr, für die aufgrund von Zahlungsunfähigkeit der Gang zum Insolvenzgericht unausweichlich wurde. So verloren 2013 rund 300.000 Menschen ihren Arbeitsplatz, wie aus einer Studie des Verbandes der Vereine Creditreform e.V. hervorgeht. Nicht immer liegt es am Scheitern des Unternehmenskonzeptes oder Fehlentscheidungen der

Sale & Lease Back: Liquiditätsbeschaffung in der Restrukturierung

(Hamburg, 26. März 2014) 2013 errichte die Anzahl der Unternehmensinsolvenzen mit 25.995 Fällen einen historischen Tiefststand. Dieser Trend setzt sich nach Einschätzung des Kreditversicherers Euler Hermes auch in den nächsten Jahren fort. Doch das gilt nicht für alle Branchen. Kleine und mittelständische Unternehmen der Logistik-, Druck- und Baubranche sind besonders gefährdet. Generell gilt für mittelständische Unternehmen: Zeichnet sich eine wirtsc

Trotz guter Konjunkturaussichten kein Geld für Wachstum

(Hamburg, 3. März 2014 ) Der Jahreswirtschaftsbericht der Bundesregierung verspricht viel – vor allem viele Wachstumsmöglichkeiten für kleine und mittelständische Unternehmen. Das liegt nicht zuletzt am Privatkonsum der Deutschen, die ihr Geld lieber ausgeben, als es zu sparen. Wie aus dem Bericht vom Februar 2014 hervorgeht, erhöhte die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose von 1,7 auf 1,8 Prozent. Im Jahr 2015 wird sogar ein Wirtschaftswachstum von 2 Prozent angepeilt