Bericht: Schweizer Banken beschleunigen Selbstanzeigen deutscher Schwarzgeldbesitzer

Deutsche Kontobesitzer mit Schwarzgeld in der Schweiz und Liechtenstein werden nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Focus" von ihren Banken zu einer Selbstanzeige gedrängt. Die Institute rechneten wohl damit, dass sie bald Daten über ausländische Kunden an die deutschen Behörden weitergeben müssen, schreibt das Magazin zu den Gründen dieser Maßnahmen. Als Beleg wurden die Zahlen der bayerischen Finanzämter angeführt, welche einen rap

IRA WÃœLFING KOMMUNIKATION gewinnt mit Proventis Partners, numares und der Regierung Liechtenstein drei neue Kunden

München, 11. Oktober 2013 – Die Münchner Kommunikationsagentur IRA WÜLFING KOMMUNIKATION GmbH (IWK) hat mit der M&A- und Corporate Finance-Beratung Proventis Partners, dem Regensburger Diagnostikunternehmen numares sowie der Regierung des Fürstentums Liechtenstein drei neue Kunden gewonnen. Die 2004 gegründete Agentur erweitert damit ihr Kundenportfolio und baut ihre strategischen Schwerpunkte in den Bereichen Finanzkommunikation, Kommunikationsberatung für Heal

FAZ: Liechtenstein erschwert Steuerhinterziehung

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit haben die Banken in Liechtenstein "Mindeststandards zur Steuerkonformität" ihrer Kunden verabschiedet. Das berichtet die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (Donnerstagausgabe). Sie traten Anfang des Monats in Kraft und verwehren unter anderem den Bankkunden mehr als 1.00000 Franken (rund 80.000 Euro) je Barabhebung, wenn die Institute den Verdacht auf Steuerhinterziehung hegen. Mit der Richtlinie soll nach den Worten von Ver

Schweiz und Liechtenstein sprechen über Steuerfragen

Die Schweizer Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf und der liechtensteinische Regierungschef Adrian Hasler haben sich am Montag in einem Arbeitsgespräch in Bern über Finanz- und Steuerfragen ausgetauscht. Wie das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) mitteilte, wurden dabei aktuelle Entwicklungen im internationalen Steuerbereich und auch Fragen der bilateralen Zusammenarbeit besprochen. Beide Länder befinden sich im Kampf gegen Steuerflucht und Steuerbetrug im Fokus der

Liechtenstein für Steuer-Informationsaustausch „gesprächsbereit“

Im Kampf gegen Steuerhinterziehung ist das Fürstentum Liechtenstein bereit, unter bestimmten Bedingungen den automatischen Informationsaustausch mit der EU zu vereinbaren. "Als Kleinstaat wäre es unrealistisch zu sagen, dass wir uns grundsätzlich Gesprächen mit der EU über einen erweiterten Informationsaustausch verweigern wollen", sagte der neue Regierungschef Adrian Hasler dem "Handelsblatt" (Montagausgabe). "Wir sind gesprächsbereit.&quot