Auf der KIN-Bildungsstraße zum Traumjob in der Lebensmittelbranche

Auf der KIN-Bildungsstraße zum Traumjob in der Lebensmittelbranche

Neumünster, Januar 2018: Am Mittwoch, dem 28. März 2018 startet der nächste Campus-Day am KIN-Lebensmittelinstitut in Neumünster. Die Route führt ab 12 Uhr mit Institutsrundgängen, einem Workshop, einem Einblick in digitales Lernen und der Absolventenfeier über alle Etappen, die für eine Karriere in der Lebensmittelbranche relevant sind. Interessenten aus Lebensmittelhandwerk- und industrie, Gastronomie und Hotellerie […]

Zeit sparen beim Aufspenden von Warenproben

(Lutherstadt Wittenberg, 10. August 2017) Fragt man Konsumenten nach dem Entscheidungsgrund für oder gegen ein Produkt, antworten neun von zehn Befragten mit „Vertrauen“. Knapp 81 Prozent geben mehr Geld aus, wenn sie einer Marke stark zugetan sind. Sicherheit und Aufklärung nehmen einen besonders hohen Stellenwert bei der Auswahl ein. Zu diesen Ergebnissen kommt das aktuelle […]

Factoring für die Lebensmittelindustrie: Steigerung der Liquidität für größeren finanziellen Spielraum

Factoring für die Lebensmittelindustrie:   Steigerung der Liquidität für größeren finanziellen Spielraum

(Dresden, 03.12.2012) Die Lebensmittelindustrie ist einer der bedeutendsten Wirtschaftszweige in Deutschland. Laut Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) wuchs die Brache 2011 um 1,3 Prozent und erwirtschaftete einen Umsatz von 162,2 Milliarden Euro. Der wichtigste Teilbereich ist dabei nach Absatzzahlen die Fleischindustrie. Die Ernährungsbranche ist trotz der Präsenz zum Teil internationaler Konzerne durch einen hohen Anteil an kleinen und mittelständisch

eismann zieht gegen TTS (Tiefkühl-Top-Service) vor den Bundesgerichtshof

eismann zieht gegen TTS (Tiefkühl-Top-Service) vor den Bundesgerichtshof

Mettmann, 25. Mai 2012 – Die Klage des Tiefkühl-Spezialisten eismann aus Mettmann bei Düsseldorf wegen unerlaubter, systematischer Abwerbung von Handelsvertretern gegen den Tiefkühl-Top-Service (TTS) aus Hilter muss nun vor dem Bundesgericht entschieden werden.

Nachdem das Oberlandesgericht Oldenburg die Klage auf 20 Millionen Euro Schadenersatz und ein Verbot zur Abwerbung von Handelsvertretern abgewiesen hat, will eismann nun vor dem Bundesgerichtshof Beschwerde einlegen.

TT