Enteignung und Umverteilung oder Geldentwertung und Währungsreform
Kohl, Schröder und Merkel haben auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt!
Kohl, Schröder und Merkel haben auf Steuereinnahmen von rund 1.150 Mrd. Euro verzichtet. Davon hat sich Deutschland bis heute nicht erholt!
Politiker wollten sparen, Haushalte konsolidieren, Schulden abbauen, investieren und soziale Gerechtigkeit vorantreiben. Die Schuldenkrise ist das Ergebnis.
„Umverteilung“ und „Enteignung“ stehen für größere Gleichheit, oder auch größere Ungleichheit. Sie haben Deutschland aus der Nachkriegszeit geführt und geprägt, wie keine anderen Maßnahmen davor und danach.
Für große Reformen fehlt der Regierung der Mut, der Wille, die Macht und die Kraft sich gegen Wirtschaftsinteressen durchzusetzen.
Die Rettung Griechenlands ist aus einem Mix von Marshallplan, Lastenausgleich, Schuldenschnitt und Ankauf von Anlagen durch die EZB möglich. Das hätte man schon vor 5 Jahren haben können.
Warum sollten Unternehmen, Banken, Börsen und Euro-Millionäre nicht auch „einmal“ angemessener an den Kosten des Staates beteiligt werden?
Die Menschen suchen nach einem Leben, das diesen Namen verdient. Dafür bietet die „UfSS“ neue Strategien und ein Programm diese zu finanzieren.
Wann werden Staats- und Regierungschefs Konsequenzen aus bisherigen Enteignungen ziehen und die Finanzelite stärker an den Kosten des Staates/der Staaten beteiligen?
Mit ihrer Nähe zu Arbeitgeberverbänden haben sich CDU und CSU immer mehr zu Wirtschaftsparteien entwickelt. Die Reduzierung der Staatsüberschuldung wird zur Nebensache
Angela Merkel wird nach eigenen Angaben nicht für eine vierte Legislaturperiode zur Verfügung stehen. Dass sie in den nächsten 3 Jahren den Willen, die Kraft und die Macht hat der wachsenden Armut zu begegnen ist fraglich