Der aktuelle Ernährungsreport der Bundesregierung "Deutschland, wie es isst" zeigt: Regionalität und Nachhaltigkeit sind Verbrauchern im Zusammenhang mit Lebensmitteln wichtig. 59 Prozent der Befragten legen Wert auf Bio-Siegel – doch was steckt dahinter? Ist immer Bio drin, wo Bio draufsteht? Wie kann der Verbraucher sich in der Flut der Siegel und Kennzeichnungen zurechtfinden? Und ist Bioland eigentlich das gleiche wie Bio? Felix Michels, besser bekannt als @tomatolix, f&u
Wer sich vegan oder vegetarisch ernähren will, möchte häufig gute Alternativen zu tierischen Lebensmitteln haben. Doch worauf achten die Deutschen bei diesen sogenannten Alternativen und was kommt wirklich auf den Tisch? Gemeinsam mit den Meinungsmachern von Civey (http://civey.de) bringt das Forum Moderne Landwirtschaft (FML) (http://www.moderne-landwirtschaft.de) den Proteinkompass 2024 (http://www.moderne-landwirtschaft.de/proteinkompass-2024) heraus.
– Anbindehaltung von Rindern weiterhin nicht vollständig beendet
– Kupierverbot bei Ferkeln nicht in nationales Recht umgesetzt
– Qualzucht bei Nutztieren ohne jede brauchbare Definition
Das Tierschutzgesetz soll novelliert werden, um endlich dem Staatsziel Tierschutz gerecht zu werden und für bessere Bedingungen für die Tiere zu sorgen. So wurde es im Koalitionsvertrag der Ampelparteien vereinbart. Nach langer Vorarbeit wurde im Mai diesen Jahres der Regierungsentwurf im
(DBV) Der Deutsche Bauernverband geht in seiner Erntebilanz 2024 von einer stark unterdurchschnittlichen Getreideernte aus. Die 40-Mio.-Tonnen-Marke beim Getreide wird in diesem Jahr mit 39,3 Mio. Tonnen verfehlt. Damit setzt sich der seit zehn Jahren anhaltende Abwärtstrend der Erntemengen beim Getreide fort. Im Vorjahr wurden noch rund 42 Mio. Tonnen Getreide geerntet. Sowohl die Erntemengen als auch zum Teil die Qualitäten haben in einigen Regionen unter den wiederkehrenden und zum
Die Nachfrage nach Programmkrediten der Landwirtschaftlichen Rentenbank ist im ersten Halbjahr 2024 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich zurückgegangen. Das Neugeschäft erreichte insgesamt 1,5 Mrd. EUR und damit knapp 50 % des Vorjahreswertes. Die Investitionszurückhaltung erstreckte sich auf nahezu alle Bereiche. Die stärksten Rückgänge waren in den Fördersparten "Ländliche Entwicklung" und "Erneuerbare Energien" zu verzeichnen.
"Rinder sind weit mehr als nur Fleischlieferanten" – die Swiss Ark Partners AG beschreitet mit innovativen Ansätzen in der Landwirtschaft neue Wege. Nachhaltige Methoden, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und der Beitrag zur Klimastabilisierung prägen die Zukunft der Rinderhaltung. Wie können lokale Gemeinschaften davon profitieren und wie verändert kontinuierliche Forschung und Entwicklung die Branche? Die Swiss Ark Partners AG erklärt, wie Rinder zu
Am Donnerstag, dem 1. August, hat die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe rund 35.000 Unterschriften überreicht. Die Unterzeichner:innen, die Stiftung sowie sechs weitere Tierschutzorganisationen appellieren an das höchste deutsche Gericht, die grausamen Bedingungen in der Schweinehaltung auch dann auf Verfassungsmäßigkeit zu überprüfen, wenn der Berliner Senat seinen Prüfantrag zurücknimmt.
Wölfe breiten sich in Deutschland aus und sind in fast allen Bundesländern wieder heimisch. Das macht vielen Menschen Sorgen, die ihre Schafe, Ziegen, Kühe oder Pferde auf der Weide halten. Bei einem Wolfsangriff sind die staatlichen Behörden der erste Ansprechpartner. Einige finanzielle Folgen eines Angriffs übernimmt aber nur eine Versicherung.
Wer Tiere hält, haftet für Schäden, die diese verursachen. Diese gesetzliche Regelung gilt auch für die
Am Donnerstag, dem 1. August, von 10:00 Uhr bis 11:30 Uhr, wird die Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt in Karlsruhe rund 35.000 Unterschriften zum Aufruf "Bundesverfassungsgericht: Schweine nicht im Stich lassen!" (https://albert-schweitzer-stiftung.de/helfen/petitionen/ihre-stimme-fuer-die-schweine?utm_campaign=pet-bvg&utm_medium=web&utm_source=home-hero) überreichen. Gemeinsam mit sechs weiteren Tierschutzorganisationen appelliert die Stiftung an das h&ou
Der Deutsche Raiffeisenverband (DRV) rechnet in diesem Jahr mit einer unterdurchschnittlichen Getreideernte und korrigiert seine Prognose leicht nach unten. "Die bisherigen Ernteergebnisse sind enttäuschend. Die Wintergerste ist nahezu durchweg hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Das betrifft sowohl die Erträge als auch die Qualitäten", erklärt DRV-Getreidemarktexperte Guido Seedler. Er macht deutlich, dass für optimale Erträge Wasser, Sonne und W