Interkulturelle Trainerin: 12 Absolventinnen von IKUD® Seminare zertifiziert

Interkulturelle Trainerin: 12 Absolventinnen von IKUD® Seminare zertifiziert

Göttingen, 16.02.2011: Zwölf interkulturelle Trainerinnen haben am vergangenen Wochenende das interkulturelle Trainer-Zertifikat erhalten. Sie haben die "Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen" erfolgreich absolviert und werden ab sofort den Weiterbildungsmarkt oder die firmeninternen Personalentwicklungs-Angebote mit hochwertigen interkulturellen Bildungsmaßnahmen bereichern.

Die Ausbildung war mit zwölf Personen wieder einmal ausgebucht, den

9,6 Milliarden Euroöffentliche Kulturausgaben für 2010 veranschlagt

Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr
2010 nach vorläufigen Ergebnissen Kulturausgaben in Höhe von 9,6
Milliarden Euro veranschlagt. Dies waren 4,1% mehr als 2009. Im Jahr
2007, dem letzten Jahr, für das endgültige Angaben aus der
Finanzstatistik vorliegen, wurden 8,5 Milliarden Euro für Kultur
ausgegeben. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt
(Destatis) im heute veröffentlichten Kulturfinanzbericht 2010.

Im Jahr 2007 stellt

Goethe-Institut an der Grenze

Verhalten optimistisch zeigte sich die Leitung des
Goethe-Instituts bei der Jahrespressekonferenz. "2010 war ein
erfolgreiches Jahr" bilanzierte Präsident Klaus-Dieter Lehmann. Vom
Amazonas bis nach Shanghai war das Goethe-Institut mit
maßgeschneiderten Projekten zur Stelle, die von der individuell
gestalteten Künstlerresidenz bis zum EXPO-Auftritt in China reichten.
"Die Politik hat die Bedeutung dieser Arbeit anerkannt" betonte
Lehmann. "Gestä

Ab Mitte 2012 hat die alt-katholische Gemeinde inmitten der Bonner Innenstadt ein neues Zuhause – seit dem vergangenen Jahr wird die Namen-Jesu-Kirche in der Bonner Fußgängerzone restauriert

Zwischen 2009 und 2012 führt der Bau- und
Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) Niederlassung Köln an der
Namen-Jesu-Kirche eine Grundsanierung durch. Bauherr ist das Land
NRW, welches durch das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen,
Wohnen und Verkehr (MWEBWV) und durch die Bezirksregierung Köln
vertreten wird. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende dreischiffige
Jesuitenkirche wurde nach Zerstörung im zweiten Weltkrieg wieder
aufgebaut und diente bis vor kurzem

Diskurs über die Nachkriegsmoderne vonnöten – Baudenkmäler wie die Beethovenhalle gehören zur Identität der Bundesrepublik

Köln/Bonn – Selten erfahren Bauwerke einer gerade zurückliegenden Epoche einer
großen Wertschätzung. Derzeit ergeht es vielen bedeutsamen Bauten der
Nachkriegsmoderne so. 50 Jahre wurden die Gebäude sich selbst überlassen;
Bauerhaltung, Instandsetzung, Renovierung oder Sanierung erfolgten so gut wie nicht.
Deshalb sei es wichtig, so Professor Michael Braum von der Bundesstiftung Baukultur
http://www.bundesstiftung-baukultur.de/, über diese Themen in der &

Heiner Geißler rät zu Vermittlungsgesprächen über Hochmoselbrücke /
Der Schlichter von S21 in „Ländersache“ am 21.10.2010 im SWR Fernsehen

Stuttgart-21-Schlichter Heiner Geißler empfiehlt,
dass sich auch an der Mosel Gegner und Befürworter des geplanten
Hochmoselübergangs zusammensetzen und Gespräche führen. Dieses
Verfahren müsse transparent sein. Geißler sagte am 21.10.2010 im
politischen Magazin "Ländersache" im SWR Fernsehen: "Ich würde, sowie
ich die Dinge sehe, eigentlich empfehlen, dass man bei diesem
Stadium, in dem sich die Brücke befindet, eben auch n

Rautenstrauch-Joest-Museum und Entwicklungsfinanzierer DEG vertiefen Zusammenarbeit / DEG finanziert Audio Guides zur Neueröffnung

Das Kölner Rautenstrauch-Joest-Museum (RJM) und die
DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
vertiefen ihre Zusammenarbeit. Die DEG finanziert die Audio Guides
mit, die das Museum künftig einsetzen wird. "Wir sind überzeugt, dass
das neue Rautenstrauch-Joest-Museum eine große Bereicherung für die
Kölner Museumsszene ist und freuen uns, durch unser Engagement dazu
beitragen zu können", sagte Bruno Wenn, Sprecher der
DEG-Gesc

NRW-Familienministerin Ute Schäfer befürwortet im Interview mit „frauTV“ die Ãœbernahme der Kosten rezeptpflichtiger Verhütungsmittel für Hartz IV-Empfängerinnen durch den Staat

Die NRW-Familieministerin Ute Schäfer (SPD) hat sich
im Interview mit der WDR-Sendung "frauTV" für eine Übernahme der
Kosten rezeptpflichtiger Verhütungsmittel für Empfängerinnen von
Arbeitslosengeld 2 und Sozialhilfe durch den Staat ausgesprochen. Es
sei "unendlich viel humaner und sinnvoller, mit öffentlichen Geldern
ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden, als
Schwangerschaftsabbrüche zu finanzieren", so Schäfer. Allerdi