Bericht: Kuba wirbt um Kapital der Exilanten

Kuba wirbt um Investitionen von Exil-Kubanern in den USA. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" meldet, vollzieht das Castro-Regime damit eine revolutionäre Kehrtwende seiner Wirtschaftspolitik und schickt seine Vertreter auf Werbetour. Kubas Konsul in Washington, Llanio Gonzáles, erläuterte seinen Landsleuten in Florida kürzlich, Exil-Kubaner dürften künftig erstmals in ihrer alten Heimat investieren und Immobilien erwerben. Bisher wurden die Exilanten als

Schiff im Panama-Kanal gestoppt: Kuba gesteht Waffenlieferung nach Nordkorea ein

Kuba hat nach dem Fund militärischer Fracht auf einem nordkoreanischen Transportschiff gestanden, dass die beschlagnahmten Waffen dem kubanischen Staat gehören. Das kubanische Außenministerium erklärte in einer Stellungnahme am Dienstagabend, dass das "veraltete defensive Kriegsgerät" noch aus der Sowjet-Ära stamme und lediglich zur Reparatur nach Nordkorea gebracht und danach wieder zurückgeholt werden sollte. Das mit Zucker beladene Schiff war von

Die Kuba Krise 1962 – Danka Todorova

Die Kuba Krise 1962 – Danka Todorova

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kuba Krise 1962. Nach der Schilderung der Vorgeschichte des Konfliktes, besonders auf die zwei Wochen vom 14. 10. bis zum 28.10. 1962 geht die Autorin ein und erläutert, wie die Krise eskalieren konnte und wie dann, vielleicht in letzter Minute, eine Lösung gefunden wurde, die die Welt vor einer atomaren Katastrophe bewahrte.

Im Oktober 1962 kam es zu einer sehr ernsten Konfrontation zwischen den beiden atomaren Supermächten der Welt, de

Steuerzahlerbund kritisiert erneute Kuba-Reise der Haushaltspolitiker

Der Bund der Steuerzahler (BdSt) äußert scharfe Kritik an der erneuten Delegationsreise des Bundestagshaushaltsausschusses nach Kuba. "Die Reise ist ein kostspieliges Ärgernis für die Steuerzahler. Es ist völlig unklar, welche Erkenntnisse die Abgeordneten auf Kuba gewinnen wollen", sagte BdSt-Präsident Reiner Holznagel der "Bild-Zeitung" (Freitagausgabe). Ihm selbst falle dazu keine Antwort ein, erklärte Holznagel. Der BdSt-Präsident

Kuba gewährt Bürgern ab Januar Reisefreiheit

Die kubanische Regierung will ihren Bürgern ab Januar 2013 Reisefreiheit gewähren. Das teilte das Außenministerium in Havanna am Dienstag mit. Kubaner, die ins Ausland reisen wollen, benötigen demnach vom 14. Januar 2013 an keine Ausreisegenehmigung und keine Einladung aus dem Ausland mehr. Notwendig sei dann nur noch ein Reisepass sowie ein Einreisevisum des Ziellandes. Zudem dürfen die Auslandsreisen in Zukunft 24 Monate dauern, und nicht wie bisher elf Monate. Medien

Familienunternehmen Bacardi will zurück nach Kuba

Der Spirituosenhersteller Bacardi will zurück nach Kuba. "Kuba ist immer noch unser Land", sagt Facundo Bacardi, der in fünfter Generation das Familienunternehmen führt. Seine Familie, die mehr als 600 Mitglieder zählt, sehe Bacardi heute noch als kubanisches Unternehmen. Derzeit erlaube die politische Situation in Kuba noch keine Rückkehr. Aber die Hoffnung bleibt, dass Bacardi irgendwann dorthin zurückkehrt, wo alles begann. In diesem Jahr feiert der wel

Kuba: Castro begnadigt 2.900 Häftlinge

Kubas Präsident Raúl Castro hat sich kurz vor Weihnachten versöhnlich gezeigt und angekündigt über 2.900 Häftlinge zu begnadigen. Dies sei eine humanitäre und souveräne Geste, sagte Castro. Unter den Freigelassenen sollen sich auch 86 Ausländer befinden sowie Häftlinge, die wegen Verbrechen gegen die Staatssicherheit verurteilt wurden. Sie sollen nach Angaben von Castro "in den nächsten Tagen" freigelassen werden. Keine Gnade f&a

CDU-Generalsekretär Gröhe: Linkspartei fehlen alle demokratischen Koordinaten

CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat sich empört über die Führung der Linkspartei geäußert. "Die Äußerungen der Linkspartei werden immer skandalöser", sagte Gröhe der Tageszeitung "Die Welt" (Montagsausgabe). "Dass die Parteiführung einem Menschenschinder wie Fidel Castro huldigt, aber die Vereinbarungen frei gewählter Regierungen in der Wirtschaftspolitik als Besatzungsmacht verhetzt, zeigt, dass der Li

Guantánamo: Mutmaßlicher 9/11-Drahtzieher wird offiziell angeklagt

Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge des 11. September 2001, Khalid Sheikh Mohammed, soll am Dienstag vor einem Militärtribunbal im US-Gefangenenlager Guantánamo auf Kuba offiziell angeklagt werden. Wie das Pentagon mitteilte, soll es zudem noch vier weitere Anklagen geben. Sheikh Mohammed und den vier anderen Männern werden unter anderem Mord, Flugzeugentführung und Terrorismus vorgeworfen. Insgesamt soll es mindestens acht Anklagepunkte geben. Frühere

Kubanische Regierung will Urlaubsreisen ins Ausland erlauben

Die kubanische Regierung hat angekündigt, ihren Bürgern möglicherweise Urlaubsreisen ins Ausland zu erlauben. In einem Reformkonzept der Kommunistischen Partei, welcher am Montag in Havanna veröffentlicht wurde, heißt es, die Regierung werde "eine Politik prüfen, die es den kubanischen Bewohnern im Land erleichtert, als Touristen ins Ausland zu reisen". Damit würde den Kubanern erstmals seit einem halben Jahrhundert ein Urlaub außerhalb der Lan