Die Vorbehalte der Deutschen gegenüber der
Psychotherapie schwinden. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". Das Gros (87,7
Prozent) stimmt demnach zu, dass die Psychotherapie nötig sei, um
bestimmte psychische Störungen erfolgreich zu behandeln. Fast genauso
viele (87,3 Prozent) meinen, dass eine Psychotherapie in Lebenskrisen
sehr hilfreich sein kann. Für fast zwei Drittel (65,6 Prozent) wäre
es sogar gut vorste
Die Vergesslichkeit nimmt zu, immer wieder
kommt es zu Verwechslungen, das Gedächtnis lässt einen im Stich – die
Angst vor Alzheimer ist bei solchen Symptomen groß. Doch Verdrängen
hilft nicht, ist die Ansicht der meisten Deutschen. Drei Viertel
(75,7 %) der Befragten einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des
Apothekenmagazins "Senioren Ratgeber" sagen, wenn sie Alzheimer
hätten, würden sie es so schnell wie möglich wissen wollen. Der
H
Psychotherapie kann seelische Leiden lindern
oder sogar ganz heilen. Was aufgrund zahlreicher kontrollierter
Studien inzwischen als sicher gilt, bestätigt nun auch eine
repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". Nur bei 5 Prozent der
Befragten, die schon eine Psychotherapie hinter sich haben oder
gegenwärtig eine machen, hat die Behandlungsmethode nach eigener
Aussage überhaupt nicht geholfen. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent)
kommen durch sie mit ihren
Seit dem 1. Oktober 2011 geben die gesetzlichen
Krankenkassen die neuen elektronischen Gesundheitskarten aus. Der
Einführung vorausgegangen sind jahrelange Diskussionen um die
Sicherheit der künftig auf der Karte gespeicherten Gesundheitsdaten.
Diese Auseinandersetzungen scheinen bei einem Teil der Deutschen
keinen großen Eindruck hinterlassen zu haben. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau". In der
Untersuchung erklä
Wer als Diabetiker einen Lkw-, Bus- oder
Taxiführerschein beantragt, muss mit einem ärztlichen Gutachten
nachweisen, dass er seinen Stoffwechsel, speziell das Risiko für
Unterzuckerungen, gut unter Kontrolle hat, berichtet das
Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Besonders strenge Regeln gelten
für Diabetiker, die Insulin spritzen. Ihnen wird dieser Führerschein
nur in Ausnahmefällen bewilligt, und das Gutachten muss alle zwei
Jahre auf eigene Koste
Auf Sauberkeit und Hygiene in ihrem Haushalt
legen 63,6 Prozent der Bundesbürger ganz besonderen Wert, so das
Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins
"Apotheken Umschau". Mehr als die Hälfte der Befragten (52,1 Prozent)
reinigt mindestens einmal pro Monat den Kühlschrank. Fast jeder
Dritte (29,8) achtet sehr auf ein möglichst keimfreies Zuhause –
Frauen etwas häufiger (36,8 Prozent) als Männer (22,5 Prozent).
Allerdings wa
Experten empfehlen heute in der Regel digitale
Fieberthermometer. Sie sind bruchfester und messsicherer als
Glasthermometer, die seit 3. April 2009 nur noch ohne das hochgiftige
Quecksilber in Verkehr gebracht werden dürfen. Doch längst nicht alle
folgen diesem Rat. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative
Umfrage der "Apotheken Umschau". Demnach nutzt inzwischen zwar fast
jeder zweite Deutsche (46 Prozent) zum Fiebermessen ein digitales
Thermometer. In der Stud
Wer unter Heuschnupfen leidet, hat meist auch
einen Plan, wie er pollenreiche Zeiten überstehen kann. Unter
hundert Pollenallergikern unternehmen nur sechs (5,9 Prozent)
überhaupt nichts gegen Niesanfälle, Triefnase und tränende Augen. Zu
diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken
Umschau". Für die Mehrheit der Betroffenen sind dagegen Medikamente
die am häufigsten genannte Maßnahme gegen ihre allergischen
Beschw
Es gibt Schöneres, als erkältet zu sein. Wer
von Schnupfen, Husten, Heiserkeit geplagt ist, tut in der Regel
einiges, um seinen Mitmenschen das gleiche Schicksal zu ersparen. In
die Arbeit gehen viele jedoch trotz Erkältung. Zu diesem Ergebnis
kommt eine repräsentative Umfrage der "Apotheken Umschau".
Vorsorgemaßnahme Nummer 1, um andere zu schützen, ist das
Handvorhalten beim Husten. Dies praktizieren fast alle (94,3 Prozent)
Befragte. Jeder Zweite
Dass Menschen zur Lebensmitte unter ihrer Arbeit leiden liegt häufig daran, dass sie ihnen keinen Sinn mehr vermittelt. OUTPLACEMENT 50PLUS geht den jobbedingten Ursachen von Krankheiten nach und unterstützt Menschen ab 50, eine sinnvolle Arbeit zu finden, in der sie sich entfalten können.