Private Versicherungen zur finanziellen Absicherung bei gesundheitlichen Rückschlägen sind zwar wichtig. „Aber es müssen die richtigen sein“, betont die Versicherungsexpertin der Verbraucherzentrale NRW, Elke Weidenbach, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“. Sie rät, sich frühzeitig Gedanken zu machen, welche Risiken man abdecken möchte. Meistens hängt die Prämie laut Weidenbach vom Eintrittsalter und von den Vorerkrankungen ab.““Jüngere Menschen […]
Im März drehen sich einen Monat lang zahlreiche Aktionen in ganz Deutschland um die Darmkrebsvorsorge – denn der März ist offizieller Darmkrebsmonat. Ausgerufen wurde die Aktion von der Felix Burda Stiftung, der Stiftung LebensBlicke und dem Netzwerk gegen Darmkrebs. Auch auf der diesjährigen Gesundheits.Messe.Duisburg am 18. und 19. März erhalten Besucher Informationen rund um das […]
Das Vertrauen vieler Bundesbürger in die
hygienischen Verhältnisse von Kliniken ist nicht sehr groß. Laut
einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken
Umschau" hätten fast sechs von Zehn (57,8 Prozent) bei einem
Krankenhausaufenthalt Angst davor, sich dort mit "gefährlichen
Keimen" anzustecken, 7,8 Prozent der Befragten ist dies sogar
tatsächlich bereits passiert. Die meisten sehen sich selbst in der
Pflicht, wenn
Sich den Umständen am Lebensende frühzeitig zu
stellen und diese mitzubestimmen, so lange das noch geht – das ist
der am häufigsten genannte Grund, weshalb Menschen eine
Patientenverfügung verfassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau".
Jeder zweite (49,9 Prozent) Bundesbürger mit einer Patientenverfügung
hat das Dokument, weil er "heute" noch frei entscheiden und konkrete
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Ernährung und Gesundheit hängen eng zusammen.
Das ist für die meisten Bundesbürger nicht nur eine klare Sache,
viele verhalten sich auch entsprechend. Zu diesem Ergebnis kommt eine
repräsentative Umfrage des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau".
Demnach ist eine große Mehrheit (79,2 Prozent) davon überzeugt, dass
man mit der richtigen Ernährung vielen Krankheiten vorbeugen kann.
Obst und Gemüse stehen bei fast drei Viertel (73,3 Pro
Wird in deutschen Kliniken ohne medizinische
Notwendigkeit aus wirtschaftlichen Gründen zu viel operiert? Ein Team
der Universität Hamburg und der TU Berlin stellte im Juli dieses
Jahres ein Gutachten dazu vor, gemeinsam bestellt von den Kliniken
und den Kassen. Ihr Ergebnis erzeugte lange Gesichter: Es fehlte
ihnen an Daten, um die Frage abschließend klären zu können, sagten
die Wissenschaftler. Jetzt geht der Streit erst richtig los: Die
Kliniken sagen: Für
Immer mehr freiberufliche Hebammen geben ihre
Tätigkeit auf. Sie können sich ihrem Job nicht mehr leisten, weil die
Prämien für die Berufshaftpflicht immer weiter steigen. Auch
ärztliche Geburtshelfer stehen vor dem gleichen Problem. Im Jahr 2000
betrug die Prämie für Hebammen noch 404 Euro im Jahr, ab Juli 2014
sind 5091 Euro fällig, berichtet das Apothekenmagazin "Baby und
Familie". Noch dramatischer ist diese Entwicklung bei den Ärzte
Immer wieder sterben Menschen in
Krankenhäusern, weil durch organisatorische Mängel Infektionen
auftreten oder falsche Medikamente verabreicht werden. In den
Niederlanden wurde daher 2008 ein nationales Programm aufgelegt, das
mithilfe von Schulungen, Checklisten und Infektionsprophylaxe
vermeidbare Todesfälle verhindern soll. Wie die "Apotheken Umschau"
berichtet, zeigte die Maßnahme innerhalb von nur vier Jahren Erfolg:
Die Zahl durch Fehler ausgelöst
Ausländische Ärzte mit mangelhaften
Sprachkenntnissen haben die Gesundheitsminister der Länder auf den
Plan gerufen. Sie wollen nun verbindliche Sprachtests vorschreiben.
In Rheinland-Pfalz gibt es diese bereits seit dem vergangenen Jahr –
und 40 Prozent der Teilnehmer sind dort durchgefallen, berichtet die
"Apotheken Umschau". "Ärzte, die nicht die Landessprache beherrschen,
sind für die praktische Arbeit völlig untauglich", bekräftigt
Jüngst wurde bekannt, dass immer mehr
Arbeitnehmer in Deutschland versuchen, mit Aufputschmitteln ihre
Leistung zu steigern. Auch Ärzte gehören dazu, berichtet nun die
"Apotheken Umschau": Bei einer Befragung von 1105 deutschsprachigen
Chirurgen durch die Universität Mainz gaben 20 Prozent an, bereits
mindestens einmal zu einer verschreibungspflichtigen oder illegalen
Droge gegriffen zu haben, um ihre Leistung zu steigern.